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gespannt, welche der Anwendung deS letzteren erst ihren ei-gentlichen und zwar einen unschätzbaren Werth gab, wurdenoch sechs Jahre später, erst 1640, von dem jungen, ta-lentvollen GaScoigne 3 crsunden.
Umfaßt, wie ich eben erinnert habe, daS tclesco-pische Sehen, Erkennen und Messen nur 240 Jahre un-seres astronomischen Wissens; so zählen wir, ohne derEhaldäer, der Aegyptcr und der Ehincsen zu gedenken,bloß von Timochareö und Aristilluö an * bis zu den Ent-deckungen von Galilei , mehr als neunzehn Jahrhunderte,in denen Lage und Lauf der Gestirne mit unbewaffne-tem Auge beobachtet worden ist. Bei den vielen Stö-rungen, welche in dieser langen Periode, unter den Völkern,die das Becken dcö Mittelmeers umwohnen, der Fortschrittder Eultur und die Erweiterung des Jdeenkreises erlittenhat, muß man über daö erstaunen, was Hipparch und Pto-lemäuö von dem Zurückweichen der Aequinoctial-Punkte,den verwickelten Bewegungen der Planeten, den zwei vor-nehmsten Ungleichheiten des Mondeö und von den Stern-örtern; was Eopcrnicuö von dem wahren Weltsysteme, Tychovon der Vervollkommnung der praktischen Astronomie undihren Methoden vor Erfindung des telescopischenSehens erkannt haben. Lange Röhren, deren sehr wahr-scheinlich sich schon die Alten, mit Gewißheit die arabischenAstronomen bedienten, zum Absehen an Dioptern oder Spalt-öffnungen, konnten allerdings die Schärfe der Beobachtungetwas vermehren. Abul-Hassan spricht sehr bestimmt vonder Röhre, an deren Ertremitäten die Ocular- und Ob-jectiv-Dioptern befestigt waren; auch wurde diese Vor-richtung auf der, von Hulagu gegründeten Sternwarte zu