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verhalten,nnit der Geschwindigkeit des Lichtes der RcibungS-Glectricität, so wird man geneigt nach den von Wheatstonemit bewundernswürdigem Scharfsinn angeordneten Ver-suchen die letztere auf das mindeste für schneller im Ver-hältniß wie 3 zu 2 zu hallen. Nach dem schwächstenResultate deö Wheatstonischen optischen Treh-Apparatö legtdas clectrische Licht in der Secunde 288000 englische Meilenzurück oder (1 Statut-Meile, deren 69,12 auf den Gradgehen, zu 4954 Par. Fuß gerechnet) mehr als 62500geographische Meilen. 5Ü Rechnet man nun mit Struve fürSternenlicht in den Aberrations-Beobachtungen 41549, soerhält man den oben angegebenen Unterschied von 20951geogr. Meilen als größere Schnelligkeit der Electricität.
Diese Angabe widerspricht scheinbar der schon vonWilliam Herschel aufgestellten Ansicht, nach der dasSonnen- und Firsternlicht vielleicht die Wirkung eineselectro-magnetischen Processes, ein perpetuirlicheö Nordlichtsei. Ich sage scheinbar; denn es ist wohl nicht die Mög-lichkeit zu bestreiten, daß eS in den leuchtenden Weltkör-pern mehrere, sehr verschiedenartige magneto-clectrische Pro-cesse geben könne, in denen daS Erzeugniß des Processes,das Licht, eine verschiedenartige FortpflanzungS-Geschwin-digkeit besäße. Zu dieser Vermuthung gesellt sich die Un-sicherheit des numerischen Resultats in den Wheatstoni-schen Versuchen. Ihr Urheber selbst hält dasselbe für „nichthinlänglich begründet und neuer Bestätigung bedürftig",um befriedigend mit den Aberrations- und Satelliten-Beobachtungen verglichen zu werden.
Neuere Versuche, welche Walker in den Vereinigten Staaten von Nordamerika über die FortpflanzungS-