110
(Ulf das Verhältniß des Sauerstoffs zum Stickstoff in der atmosphärischen Luft, auf den Wasserstoff-Gehalt im Ammoniak und imWasser, auf die Kohlensäure, den Alkohol und den Diamant) stliiot ct Arago, hlcmoirc sur Ics allinitcs (las corpspnur la Initiiere, März 1806; auch Memoircs mathein.ct phys. dc l’Instilut T. VII. p. 327 — 346 und meinMemoirc sur les resractions astrononiiqucs dans lazonc torride in dem Recucil d’Observ. astron. Yol. I.p. 115 und 122.
13 (@. 64.) Expericnccs dc Mr. Arago sur la puis-sancc rcfraclivc des corps diaphancs (de l’airsccctde l’air humide) par Ic deplacement des franges inM 0 ignv, Repertoire d’Optique inod. 1847 p. 159—162.
" (S. 65.) Um die Behauptung des Aratus, daß in den Pleja-den nur sechs Sterne sichtbar sind, zu widerlegen, sagt Hipparch (ad Arati Phaen. I pag. 190 in Uranologio Petavii):„Dem Aratus ist ein Stern entgangen. Denn wen» man in einerheilere» und mondlosen Nacht sein Auge auf die Constella-tivn scharf heftet, so erscheinen in derselben sieben Sterne: daheres wundersam scheinen kann, daß Attalus bei seiner Beschreibungder Plejaden ihm (dem Aratus) auch dieses Versehen hat durch-gehen lassen, als sei dessen Angabe in der Ordnung." Mervpe wirdin den dem Eratosthenes zugeschriebenen Catasterismen (XXIII)die unsichtbare, aavcupavfe, genannt. Ueber einen muthmaßlichenAnsammenhang des Namens der Verschleierten (Tochter des Atlas )mit geographischen Mythen in der Mervpis des Theopompus, wiemit dem großen saturnischen Cvntinent des Plutarch und derAtlantis s. mein Examen cril. dc l’liist. dc la GeographieT. I. p. 170. Vergl. auch Ideler, Untersuchungen über denUrsprung und die Bedeutung der Sternnamen 1808 S. 145,und in Hinsicht astronomischer Ortsbestimmung M ä d l e r, U n ter-such. über die Firstern-Systeme Th. II. 1848 S. 36und l66,wie Baily in den Mein. ol the Astr. Soc. Vol. XIII. p. 33.
15 (S. 66.) 3 freier, S lernn amen S. 19 und 25. — »Onobserve«, sagt Arago, »qu’unc lumiere l'orte fait disparaltre unelumiere laible placee dans le voisiuage. Quelle peut cn etre lacause? II est possible physiologiquement que l’ebranlement com-munique ä la retiue par la lumiere forle s’eteud au delä des