163
Schütze, Centaur, das Schiff und der Eridanuö allein einenalten dichterischen Besitz haben, schien daö Unternehmenweniger gewagt . 31
Der Firstern Himmel (orbis inerrnns deö ApulcjuS),der uncigentliche Ausdruck Fi rst er n e (astra lixa des Ma-niliuS) erinnern, wie wir schon oben in der Einleitungzur Astrognosie K bemerkt, an die Verbindung, ja Ver-wechselung der Begriffe von Einhestung und absoluterUnbeweglichkeit (Firilät). Wenn Aristoteles die nicht wan-dernden Weltkörper {anluvt} äcrga) eingeheftete [ivSs-öefitvu), wenn Ptolemäuö sie angewachsene [ngogne-rpvxoteg) nennt, so beziehen sich zunächst diese Benennungenauf die Vorstellung des Anarimenes von der krystallartigenSphäre. Die scheinbare Bewegung aller Firsterne vonOsten nach Westen, während daß ihr Abstand unter ein-ander sich gleich blieb, hatte diese Hypothese erzeugt. „DieFirsterne {anluvt} äaTfta) gehören der oberen, von unsentfernteren Region, in der sie wie Nägel an den Krystall-himmel angeheftet sind) die Planeten {aarga nluvcäfitvuoder nlavtjzä), welche eine entgegengesetzte Bewegung haben,gehören der unteren, näheren Region an." 33 Wenn beiManilius schon in der frühesten Zeit der Cäsarcn stellalixa für infixa oder assixa gesagt wurde, so läßt sich an-nehmen, daß die Schule in Rom anfangs doch nur derursprünglichen Bedeutung des Angeheftet-Seins anhing;aber da das Wort sixus auch die Bedeutung der Unbcweg-lichkeit einschloß, ja für synonym mit iminotus und im-mobilis genommen werden konnte, so war es leicht, daßder Volksglaube oder vielmehr der Sprachgebrauch allmäligan eine stella lixa vorzugsweise die Idee der Unbeweglichkeit