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welche für die Geschichte der Astronomie, wenn sieEntwickelungspcrioden zu unterscheiden strebt, nicht ohneWichtigkeit sind.
Ehe wir von der uralten, aber künstlichen, Zodia-cal-Gruppirung der Firsterne, wie man sich dieselben anfeste Sphären angeheftet dachte, zu ihrer natürlichen,reellen Gruppirung und den schon erkannten Gesetzen re-lativer Verthcilung übergehen, müssen wir noch bei einigensinnlichen Erscheinungen der einzelnen Weltkörper: ihrenüberdeckenden Strahlen, ihren scheinbaren, unwahren Durch-messern und der Verschiedenheit ihrer Farbe, verweilen.Von dem Einfluß der sogenannten Sternschwänze, welcheder Zahl, Lage und Länge nach bei jedem Individuumverschieden sind, habe ich schon bei den Betrachtungen überdie Unsichtbarkeit der Jupitersmonde ^ gehandelt. Dasundeutliche Sehen (la vuc indistincte) hat vielfache or-ganische Ursachen, welche von der Aberration der Sphäri-cität des Auges, von der Diffraktion an den Rändern derPupille oder an den Wimpern, und von der sich mehr oderweniger weit aus einem gereizten Punkte fortpflanzendenIrritabilität der Netzhaut abhängen.^ Ich sehe sehr regel-mäßig acht Strahlen unter Winkeln von 45 0 bei SternenIter bis 3tcr Größe. Da nach Haffcnsratz diese Strah-lungen sich aus der Krystallinse kreuzende Brennt ini en(cau5tigue5) sind, so bewegen sie sich, je nachdem man denKops nach einer oder der anderen Seite neigt. 40 Einigemeiner astronomischen Freunde sehen nach oben hin 3,höchstens 4 Strahlen, und nach unten gar keine. Merk-würdig hat es mir immer geschienen, daß die alten Aegypterden Sternen regelmäßig nur 5 Strahlen (also um je 72°
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