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theilt. So wie die größte Schmalhcit unter den Fuß desKreuzes fällt, so ist dagegen die Region deö Minimumsdes Glanzes (der Verödung der Milchstraße ) in der Ge-gend deö Einhorns wie in der des Pcrscus.
Die Pracht der Milchstraße in der südlichen Hemisphärewird noch durch den Umstand vermehrt, daß zwischen demdurch seine Veränderlichkeit so berühmt gewordenen Sterni] Argüs und u Crucis, unter den Parallelen von 59 und60 Grad südlicher Breite, die merkwürdige Zone sehrgroßer und wahrscheinlich unö sehr naher Gestirne,zu welcher die Eonstellationen des Orion und des GroßenHundcS, des ScorpionS, deö Centaur und des KreuzcSgehören, die Milchstraße unter einem Winkel von 20°schneidet. Ein größter KrciS, der durch e Orionis undden Fuß des Kreuzes gelegt wird, bezeichnet die Richtungdieser merkwürdigen Zone. Die, man möchte sagen male-risch-landschaftliche Wirkung der Milchstraße wird in beidenHemisphären durch ihre mehrfache Theilung erhöht. Siebleibt ohngefähr % ihres Zuges hindurch ungctheilt. Inder großen Bisurcation trennen sich nach Sir Jobn Hcr-schcl die Zweige bei a Centauri 89 : nicht bei ß Cent., wieunsere Sternkarten angeben, oder beim Altar, wie Ptolc-mäuS will"; sie kommen wieder zusammen im Schwan.
Um den ganzen Verlauf und die Richtung der Milch straße mit ihren Ncbenzweigen im allgemeinen übersehenzu können, geben wir hier in gedrängter Kürze eine Ueber-sicht, die nach der Folge der Rectasccnsionen geordnet ist.Durch y und e Cassiopcjae hindurchgehend, sendet die Milch-straße südlich einen Zweig nack e kersei, welcher sich gegendie Plejaden und Hyaden verliert. Der Hauptstrom, hier