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Abweichungen sich darzubieten. Bei -/ Aquilae (Periode 7 T4 St.) sind sie nur auf '/ 16 oder ’/n der ganzen Periode,bei ß Lyrae (Periode 12 T. 21 St.) auf V» oder ge-stiegen; aber diese Untersuchung ist bisher noch vielen Un-gewißheiten unterworfen bei Vergleichung kurzer und langerPerioden. Bon ß Lyrae sind 1700 bis 1800 Periodenbeobachtet, von Mira Ceti 279, t»cn ■/ Cygni gar nur 145.
Die angeregte Frage: ob Sterne, die lange in regel-mäßigen Perioden sich veränderlich gezeigt haben, aufhörenes zu sein, scheint verneint werden zu müssen. So wieeö unter den fortwährend veränderlichen Sternen solchegiebt, welche zuweilen eine sehr starke, zuweilen eine sehrschwache Veränderlichkeit zeigen (z. B. variabilis Scuti);so scheint eö auch andere zu geben, deren Veränderlichkeitzu gewissen Zeiten so gering ist, daß wir sie mit unserenbeschränkten Mitteln nicht wahrzunehmen vermögen. Dahingehört variabilis Ooronae bor. (Ro. 5236 im Catalog derIlritisli Association), von Pigott als veränderlich erkanntund eine Zeit lang beobachtet. Im Winter 179% ward derStern völlig unsichtbar; später erschien er wieder, undseine Lichtveränderungen wurden von Koch beobachtet. Har-ding und Westphal fanden seine Helligkeit 1817 säst ganzconstant, bis 1824 wieder Olbers seinen Lichtwcchsel be-obachten konnte. Die Eonstanz trat null wieder ein undwurde vom August 1843 biö September 1845 von Arge-lander ergründet. Ende September fing eine neue Abnahmean. Im October war der Stern im Cometcnsucher nichtmehr sichtbar, erschien wieder im Februar 1846, und er-reichte Anfangs Juni seine gewöhnliche 6te Größe. Er
hat sie seitdem behalten, wenn man kleine und nicht sehrer V Humbold!, jtcim«. III 16