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von 23t'e[a vorgegangen ist. Gewisse Aehnlichkeiten der Ele-mente haben den Professor Stephen Alerander (von deinCollege ot' New-Jersey ) ju Untersuchungen veranlaßt 3 überdie Möglichkeit eines gemeinsamen Ursprunges der Asteroi-den zwischen Mars und Jupiter mit einigen oder gar allenCometen. Auf die Gründe der Analogie, welche von denNebelhüllen der Asteroiden hergenommen sind, muß nach allengenaueren neueren Beobachtungen Verzicht geleistet werden.Die Bahnen der Kleinen Planeten sind zwar auch einandernicht parallel, sie bieten in der Pallas allerdings die Erschei-nung einer übergroßen Neigung der Bahn dar; aber bei allemMangel deö ParallelismuS unter ihren eigenen Bahnendurchschneiden sie doch nicht eometenartig irgend eineder Bahnen der großen alten, d. h. früher entdeckten Planeten.Dieser, bei jeglicher Annahme einer primitiven Wurfrichtungund Wurfgeschwindigkeit überaus wesentliche Umstandscheint außer der Verschiedenheit in der physischen Constitutionder inneren Cometen und der ganz dunstlosen KleinenPlaneten die Gleichheit der Entstehung beider Arten vonWeltkörpern sehr unwahrscheinlich zu machen. Auch hatLaplaee in seiner Theorie planet arischer Genesis ausum die Sonne kreisenden Dunstringen, in welchen sich dieMaterie um Kerne ballt, die Cometen ganz von Planetentrennen zu müssen geglaubt: «Laus i’hypothese des zonesde vapeurs et d'un noyau s’accroissant par !a condensa-tion de l’atmosphere qui l’environne, lcs comöles sontötrangöres au Systeme plandlaire.a 3
Wir haben bereits in dem Naturgemälde * daraufaufmerksam gemacht, wie die Cometen bei der kleinsten Masseden größten Raum im Sonnengebiete ausfüllen; auch nach