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Dritter Band.
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['omevft Worten ist; daß von 18 Beobachtern zwischen derStadt Merieo und dem Huronen-See nur 10 denselben all-gemeinen Ausgangspunkt der Meteore erkannten'', welchenDenison Olmsted, Proseffor der Mathematik in Rew-Haven(Massachusetts ), angab.

Die vortreffliche Schrift des Oberlehrers Eduard Heis zu Aachen , welche, zehn Jahre lang von ihm daselbst ange-stellte, sehr genaue Beobachtungen über periodische Sternschnup-pen in gedrängter Kürze darbietet, enthält Resultate derRadialions-Erscheinungen, welche um so wichtigersind, als der Beobachter sie mit mathematischer Strenge dis-cutirt hat. Nach ihm 12ist es eigenthümlich für die Stern-schnuppen der November-Periode, daß die Bahnen mehrzerstreut sind als die der August-Periode. In jeder derbeiden Perioden sind die Ausgangspunkte gleichzeitig mehr-fach gewesen; keineswegeö immer von demselben Stern-bilde ausgehend, wie man seit dem Jahre 1833 voreiliganzunehmen geneigt war." Heis findet in den August-Perioden der Jahre 1839, 1831, 1832, 1833, 1833,1837 und 1838 neben dem Hauptausgangspunktdes Algol im Perseuö noch zwei andere: im Drachenund im Nordpol .Um genaue Resultate über die Aus-gangspunkte der Sternschnuppen-Bahnen in der November-Periode für die Jahre 1839, 1831, 1836 und 1837 zuziehen, wurden für einen jeden der 3 Punkte (Perseus , Löwe,Cassiopeja und Drachenkopf) einzeln die zu demselben gehörigenMittelbahnen auf eine 30zöllige Himmelskugel aufgezeichnet,und jedesmal die Lage des Punktes ermittelt, von welchemdie meisten Bahnen ausgingen. Die Untersuchung ergab, daßvon 307 der Bahn nach verzeichneten Sternschnuppen 171