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Dritter Band.
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aus Ctm Pcrseus nahe beim Sterne ,/ im Mcdusenhaupte,83 auS dem Löwen , 35 auö der Easiiopeja in derNähe deS veränderlichen Sternes u, 40 auS dem Drache n-kopfe, volle 78 aber aus unbestimmten Punkten kamen. DieZahl der aus dem Pcrseus ausstrahlenden Sternschnuppenbetrug also fast doppelt so viel als die des Löwen." 11Die Radiation auö dem Pcrseus hat sich demnach inbeiden Perioden als ein sehr merkwürdiges Resultat erwiesen.Ein scharfsinniger, acht bis zehn Jahre mit den Meteor.Phäncmcnen beschäftigter Beobachter, Julius Schmidt, Ad-junct an der Sternwarte zu Bonn , äußert sich über diesenGegenstand mit großer Bestimmtheit in einem Briefe an mich(Juli 1851):Abstrahire ich von den reichen Steriüchnuppcn-fällcn im November 1833 und 1834, so wie von einigenspäteren der Art, wo der Punkt im Löwen ganze Schaarenvon Meteoren aussandte; so bin ich gegenwärtig geneigt denPerscus-Punkt als denjenigen Ecnvergenzpunkt zu be-trachten, welcher nicht bloß im August, sondern daS ganzeJahr hindurch die meisten Meteore liefert. Dieser Punktliegt, wenn ich die aus 478 Beobachtungen von Heis ermit-telten Werthe zum Grunde lege, in RA. 50",3 und Decl.51°,5 (gültig für 1844,6). Im Nov. 1849 z7tcn14tenisah ich ein paar hundert Sternschnuppen mehr, als ich seit1841 je im Nov. bemerkt hatte. Bon diesen kamen im ganzennur wenige auö dem Löwen, bei weitem die meisten gehörtendem Sternbild deS Perseus an. Daraus folgt, wie mirscheint, daß das große November-Phänomen von 1799 und1833 damals (1841 ) nicht erschienen ist. Auch glaubte Olbers an eine Periode von 34 Jahren für das Marimuni derNovember-Erscheinung (Kosmos Bd. I. S. 132). Wenn