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durch auf deni Wasser schwimmende Magnetnadel» biö zu einerEpoche hinaufsteigen, welche vielleicht noch älter ist alö diedorische Wanderung und die Rückkehr der Herakliden in denPeloponnes . Auffallend genug scheint es dazu, daß der Gebrauchder Süd-Weisung der Nadel im östlichsten Asien nicht in derSchifffahrt, sondern bei Landreisen angefangen hat. Indem Vordertheil der magnetischen Wagen bewegte eine freischwimmende Nadel Arm und Hand einer kleinen Figur, welchenach dem Süden hinwies. Ein solcher Apparat, sse-nan(.21 »deute r des Südens) genannt, wurde unter der Dynastieder Tscheu 1100 Jahre vor unserer Zeitrechnung Gesandten vonTunkiit und Cochinchina geschenkt, um ihre Rückkehr durch großeEbenen zti sichern. Der Magnetwagen bediente man sich nochbis in daö löte Jahrhundert nach Christus. Mehrere derselbenwurden im kaiserlichen P all aste aufbewahrt und bei Erbauungbuddhistischer Klöster zur Orientirung der Hauptseiren der Gebäudebenutzt. Die häufige Anwendung eines magnetischen Apparatsleitete allmälig die Scharfsinnigeren unter dem Volke auf physika-lische Betrachtungen über die Natur der magnetischen Erschei-nungen. Der chinesische Lobredner der Magnetnadel, Kuopho(ein Schriftsteller aus dem Zeitalter Constanlinö des Großen),vergleicht, wie ich schon an einem anderen Orte angeführt,die Anziehungskraft des Magnets mit der des geriebenenBernsteins. ES ist nach ihm „wie ein Windeshauch, derbeide geheimnißvoll durchweht und pfeilschnell sich mitzutheilenvermag." Der symbolische Ausdruck Windes hauch erinnertan den gleich symbolischen der Beseelung, welche im griechi-schen Alterthume der Gründer der ionischen Schule, Thales,beiden attractorischen Substanzen zuschrieb. 55 Seele heißt hierdaö innere Princip bewegender Thätigkeit.