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c. Dampf- und Gasquellen, Salsen, Schlamm-Vulkane,Naphlha-Feuer.
(Erwkltcrung des NoturgcmäldcS: Kosmos Bd. I- S, 232— 234, 448
Anm. 80 und ®. 452 Am». Sä.)
Ich habe in dem allgemeinen Naturgemälde durch, nichtgenug beachtete, aber Wohl ergründete Beispiele gezeigt, wiedie Salsen in den verschiedenen Stadien, die sie durchlau-fen: von den ersten, mit Flammen begleiteten Eruptionen biszu den späteren Zuständen friedlicher Schlamm-Auswürfe,gleichsam ein Mittelglied bilden zwischen den heißen Quellenund den eigentlichen Vulkanen: welche geschmolzeneErden, als unzusammenhangende Schlacken, oder als neu-gebildete, oft mehrfach über einander gelagerte Gebirgö-arten, auSstoßen. Wie alle Uebergänge und Zwischengliederin der unorganischen und organischen Natur, verdienen dieSalsen und Schlamm-Vulkane eine ernstere Betrachtung,als die älteren Geognosten, aus Mangel einer speciellen Kennt-niß der Thatsachen, auf sie gerichtet haben.
Die Salsen und Naphtha-Brunnen stehen theils vereinzeltin engen Gruppen: wie die Macalubi in Sicilien bei Gir-genti, deren schon SolinuS erwähnt, oder die bei Pietra maln,Barigazzo und am klonte Zibio unfern Saffuolo im nörd-lichen Italien , oder die bei Turbaco in Südamerika ; theilserscheinen sie, und dies sind die lehrreicheren und wichtigeren,wie in schmalen Zügen an einander gereiht. Längst kannteman als äußerste Glieder des Eaucasuö, in Nordwest dieScklamm-Vulkane von Taman, in Südost der großen Berg-kette die Naphtha-Quellen und Naphtha-Feuer von Baku und der caspischen Halbinsel Apscheron. Die Größe und den