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Wirkung auf den Magnetismus der Erde durch Bert Heilungausübe. Wenn gleich durch Faraday's schöne Entdeckung vonder paramagnetischen Eigenschaft des Sauerstoff-Gases diegroße Schwierigkeit gehoben wird, sich, nach Canton, dieTemperatur der festen Erdrinde und der Meere als ammittel-bare Folge des Durchgangs der Sonne durch den Orts-Me-ridian schnell und beträchtlich erhöht vorstellen zu müssen; so hatdoch die vollständige Zusammenstellung und scharfsinnige Dis-cuffion alles meßbar Beobachteten durch den Oberst Sabineals Resultat ergeben, daß die bisher beobachteten periodischenBariationen der magnetischen Thätigkeit deö Erdkörpers nicht ihreUrsache in den periodischen Temperatur-Veränderungen deö unszugänglichen Luftkreises haben. Weder die Hauptepochen der tägli-cken und jährlichen Veränderungen der Declination zu verschie-denen Stunden des Tages und der Nacht (und die j ä h r l i ch e n hatSabine zum ersten Male, nach einer übergroßen Zahl von Beobach-tungen, genau darstellen können), noch die Perioden der mittlerenIntensität der Erdkraft stimmen 80 mit den Perioden der M a r i m aund M i n i m a der Temperatur der A t m o s p h ä r e oder der obe-ren Erdrinde überein. Die Wendepunkte in den wichtigstenmagnetischen Erscheinungen sind die Solstitien und Aequinoc-tien. Die Epoche, in welcher die Intensität der Erdkraft amgrößten ist und in beiden Hemisphären die Jnclinationö-Nadeldem verticalen Stande sich am nächsten zeigt, ist die der größtenSonnennähe 81 , wenn zugleich die Erde die größte Tranöla-tions-Geschwindigkeit in ihrer Bahn hat. Nun aber sind sichin der Zeit der Sonnennähe (December, Januar und Februar)wie in der Zeit der Sonnenferne (Mai, Juni und Juli)die Temperatur-Verhältniffe der Zonen diesseits und jenseitsdes Aequatorö geradezu entgegengesetzt; die Wendepunkte der