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bieten uns allerdings auch Lichtprocesse in anderen selbst-leuchtenden Sonnen dar. Ich erinnere an die von Goodrickeund Argelander ergründeten, so complicirten JntensitätS-Ver-änderungen von ß Lyrae und Mira Ceti. 85
Wenn, nach Sabine, der Magnetismus des Sonnen-körpers sich durch die in der Sonnennähe vermehrte Erdkrastoffenbart; so ist es um so auffallender, daß nach Krcil'Sgründlichen Untersuchungen über den magnetischen Mond-Ein-fluß dieser sich bisher weder in der Verschiedenheit derMondphasen, noch in der Verschiedenheit der Entfernungdeö MondeS von der Erde bemerkbar gemacht hat. DieNähe des MondeS scheint im Vergleich mit der Sonne nichtdie Kleinheit der Masse zu compensiren. Das Hauptergebnißder Untersuchung 86 über den magnetischen Einfluß deö Erd-Satelliten, welcher nach Melloni nur eine Spur von Wärme-Erregung zeigt, ist: daß die magnetische Declination aus unse-rer Erde im Verlauf eines Mondtages eine regelmäßige Aen-derung erleidet, indem dieselbe zu einem zwiefachen Marimumund zu einem zwiefachen Minimum gelangt. „Wenn derMond", sagt Kreil sehr richtig, „keine (für die gewöhnlichenWärmemesser) erkennbare Temperatur-Veränderung auf derErdoberfläche hervorbringt, so kann er auch in der Magnet-kraft der Erde keine Aenderung auf diesem Wege erzeugen;tvird nun demohngeachtet eine solche bemerkt, so muß man darausschließen, daß sie auf einem anderen Wege als durch Er-wärmung hervorgebracht werde." Alles, was nicht als daSProducl einer einzigen Kraft auftritt, kann, wie beim Monde,erst durch Ausscheidung vieler fremdartigen StörungS-Elementeals für sich bestehend erkannt werden.
Werden nun auch bis jetzt die entschiedensten und größten