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(1769). Er fand mit sehr unvollkommenen Apparaten dieZahl der Oscillationen zu Petersburg (Br. 59" 56') und zuPonoi (67° 4') völlig gleich woraus die, bis auf Cavendishfortgepflanzte, irrthümliche Meinung entstand, daß die Inten-sität der Erdkraft unter allen Zonen dieselbe sei. Borda hattezwar nie, wie er mir oft erzählt, auö theoretischen Gründendiesen Irrthum getheilt, eben so wenig als vor ihm Le Mon-nicr; aber auch Borda hinderte die Unvollkommenheit seinerNeigungs-Nadel (die Friction, welche dieselbe auf den Zapfenerlitt) Unterschiede der Magnetkraft während seiner Erpeditionnach den canarischen Inseln (1776) zwischen Paris , Toulon ,Santa Cruz de Teneriffa und Goree in Senegambicn, in einemRaume von 35 Breitengraden, zu entdecken (Voyage de LaPcrouse T. I. p. ]62). Mit verbesserten Instrumentenwurden zum ersten Male diese Unterschiede auf der unglück-lichen Erpedition von La Perouse in den Jahren 1785 und1787 von Lainanon aufgefunden und von Macao aus demSeeretär der Pariser Akademie mitgetheilt. Sie blieben, wieich schon früher (Bd. IV. S. 61) erinnert, unbeachtet und,wie so vieles andere, in den akademischen Archiven vergraben.
Die ersten veröffentlichten Jntcnsitätö-Bcobachtungcn, eben-falls auf Borda's Aufforderung angestellt, sind die meinerReise nach den Tropenländern des Neuen Conii-nentö von den Jahren 1798—1804. Frühere voll meinemFreunde de Rosse! (1791 und 1794) in den indischen Meereneingesammelte Resultate über die magnetische Erdkraft sind erstvier Jahre nach meiner Rückkunft aus Merico im Druck er-schienen. Im Jahre 1829 wurde mir der Borzug, die Arbeitüber Intensität und Jnelinaiion von der Südsee auS noch volle188 Längengrade gegen Osten bis in die chinesische Dzungarei