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Vierter Band.
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Adolf Erman'S wichtiger Beobachtung der kleinsten Jutensität im atlantischen Ocean östlich von der brasilianischen Pro-vinz Espiritu Santo (Br. 20°, Lg. 37° 24' W.) wardbereits im Naturgemälde 4 gedacht. Er fand in relativer Scale0,7062 (in absoluter 5,35). Diese Region der schwächstenIntensität ist auch auf der antarctischen Expedition 5 von SirJameö Roß zweimal durchschnitten worden, zwischen Br. 19 uund 21°; eben so von Lieut. Sulivan und Dunlop aufihrer Fahrt nach den FalklandS-Jnseln. 6 Aus der isodynami-schen Karte deS ganzen atlantischen Oceans hat Sabine dieCurve der kleinsten Intensität, welche Roß den Equator of lessintensity nennt, von Küste zu Küste dargestellt. Sie schneidetdaö weft-afrikanische Littoral von Benguela bei der portugie-sischen Colonie Mossamedes (Br. 15°), hat in der Mitte deSOceans ihren concaven Scheitel in Lg. 20° 20' 333., und er-hebt sich zur brasilianischen Küste bis 20° Breite. Obnicht nördlich vom Acquator (Br. -j- 10° biö 12°), etwa20 Grade östlich von den Philippinen, eine andere Zone ziem-lich schwacher Intensität (0,97 rel. Scale) liegt, werden künf-tige Untersuchungen in ein klareres Licht setzen.

An dem früher von mir gegebenen Verhältniß der schwäch-sten Erdkraft zur stärksten, die bisher aufgefunden ist, glaubeich nach den jetzt vorhandenen Materialien tvenig ändern zumüssen. Das Verhältniß fällt zwischen i : 2'/ 2 und fast 1 : 3,der letzteren Zahl näher, die Verschiedenheit der Angaben'entsteht daraus, daß man bald die Minima allein, bald Mi-nima und Marima zugleich etwas willkührlich verändert.Sabine^ hat das große Verdienst, zuerst auf die Wichtigkeitdes dynamischen Aequators (Curve der schwächsten Inten-sität) aufmerksain gemacht zu haben.Diese Curve verbindet