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Vierter Band.
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Le Noir auf bt'm Observatorium zu Paris angestellt würbe,ist von 1798. Ich fand damals nach mehrmaliger Wieder-holung gemeinschaftlich mit dem Chevalier Borda 69" 51',0;int Jahr 1810 mit Arago 68" 50',2; im Jahr 1826 mitMathieu 67" 56',7. Im Jahre 1841 fand Arago 67" 9',0;im Jahr 1851 fanden Laugier und Mauvais 66" 35': immernach gleicher Methode und mit gleichen Instrumenten. Die ganzePeriode, größer als ein halbes Jahrhundert (17981851),giebt eine mittlere jährliche Verminderung der Jnclination zuParis von 3',69. Die Zwischen-Epochen stnd gewesen:von 17981810 zu 5',0818101826 3,37

18261841 3,13

1841 1851 3,40.

Die Abnahme hat sich zwischen 1810 und 1826 auffallendverlangsamt, doch nur allmälig; denn eine Beobachtung vonGay-Lussac , die er 1806 bei feiner Rückreise von Berlin ,

wohiir er mich nach unserer italiänischen Reife begleitet hatte,mit vieler Genauigkeit anstellte (69" 12'), gab noch feit 1798eine jährliche Verminderung von 4',87. Je näher der Knotendes magnetischen AequatorS in feiner fecnlaren Bewegung vonO nacb W dem Meridian von Paris kommt, desto mehrscheint sich die Abnahme zu verlangsamen: in einem halbenJahrhundert von 5',08 bis 3',40. Ich habe kurz vor meinersibirischen Erpediiion (April 1829) in einer der Berliner Aka-demie vorgelegten Abhandlung ^ vergleichend die Punkte zu-sammengestellt, an denen ich selbst, wie ich glauben darf, immermit gleicher Sorgfalt, beobachtet habe. Sabine hat volle25 Jahre nach mir Jnclination und Intensität in der Havanagemessen, was für diese Tropengegend schon eine beträchtliche