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Vierter Band.
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Zeiten, besonders in den Acquinoctien, das innere leuchtende Flui-dum, d. i. das magnetische, in der dünne» Pvlargegend einen Wegdurch die Spalten des Gesteins. Das Ausströmen dieses FluidumSist nach Halley die Erscheinung des Nordlichts. Versuche mit Eisen-feilen, auf einen sphäroidischen Magnet (eine Tcrrelle) gestreut,dienen dazu die Richtung der leuchtenden farbigen Strahlen deSNordlichts zu erklären.So wie jeder seinen eigenen Regenbogensieht, so steht auch für jeden Beobachter die Oorons an einem an-deren Punkte" (p. 424). Ueber den geognostischen Traum einesgeistreichen und in allen seinen magnetischen und astronomischenArbeiten so gründlichen Forschers vergl. Kosmos Bd. I. S. 176und 425 Anm. 6.

" (S. 126.) Bei großer Ermüdung in vielen auf einanderfolgenden Nächten wurden Pros. Oltmanns und ich bisweilen unter-stützt von sehr zuverlässigen Beobachtern: dem Hrn. Bau-CvnducteurMämpel, dem Geographen Hrn. Friesen, dem sehr unterrich-teten Mechanicus Natha» Mendelssohn und unserem großenGevgnvsten, Leopold von Buch . Ich nenne immer gern in diesemBuche, wie in allen meinen früheren Schriften, die, welche meineArbeiten freundlichst getheilt haben.

" (S. 127.) Der Monat September 1806 war auffallend reichan großen magnetischen Ungewittern. Ich führe aus mei-nem Journale beispielsweise folgende an:

2 >

22

Sept.

1806

von

16'

36'

bis

17°

43'

22

23

von

16'

40'

bis

19-

2'

23

24

von

15"

33'

bis

18"

27'

24

25

von

15'

4'

bis

18*

2'

25

26

von

14»

22'

bis

16-

30'

26

27

von

14"

12'

bis

16*

3'

27

28

tt

von

13"

55'

bis

17

27'

28

29

tr

von

12"

3'

bis

13°

22' ein kleines Un-

gewitter, und dann die ganze Nacht bis Mittag größteRuhe;