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gewöhnlich von oben nach unten zu verbreitet". Gmelin sagtvon dem großen Magnetberg Ulu utaffe-Tau, im Lande der Basch-kiren, nahe am Jaik: „die Seiten, welche dem Tage ausgesetztsind, haben die stärkste magnetische Kraft; diejenigen aber, welchein der Erde liegen, sind viel schwächer." (Reise durch Sibirien1740—1743 Bd. IV. S. 345.) Auch mein großer Lehrer Werneräußerte die Meinung „von dem Einfluß der Luftberührung, welchenicht auf dem Wege einer vermehrten Orydation die Polarität unddie Anziehung verstärkt haben könnte", wenn er in seinen Vortragenvvm schwedischen Magneteisen sprach. Von der Magneteisen-Grubebei Succassuny in New-Jersey behauptet Oberst Gibbs: »the oreraiscd Irom the bottom of the minc has no magnetism at liest,but acquires it alter it has been somc tiine exposcd to the in-flucuce of the almosphcre.« (On the connexion of Magne-tism and i.ight, in Silliman' s American Journal ofScience Vol. I. 1819 p. 89.) Eine solche Behauptung sollte wohlzu genauen Versuchen anregen! — Wenn ich oben in dem Terte(S. 149) darauf aufmerksam gemacht habe, daß nicht die Quantitätder, einer Gebirgsart eingcmengten kleinen Cisentheile allein, sondernzugleich ihre relative Vcrtheilung (ihre Stellung) auf die Inten-sität der Pvlarkraft als Resultante wirkt; so habe ich die kleinenTheile als eben so viele kleine Magnete betrachtet. Vergleiche neueAnsichten über diesen Gegenstand in einer Abhandlung vom Mellvni,die dieser große Physiker im Januar 1853 in der kvnigl. Akademiezu Neapel verlesen hat (Esperienze intorno al Magnetismodelle Ilocche. Mein. I. sulla polaritä). — Des, beson-ders im mittelländische» Meere so alt verbreiteten Vorurtheils, daßdas Reiben eines Magnetstabes mit Zwiebeln, ja schon die Aus-dünstung der Zwiebel-Ester die Richtkraft vermindere und den Com-paß im Steuern verwirre; findet man erwähnt in Procli Dia-(lochi Paraphrasis Ptolem. libri IV de siderum affec-tionibus 1633 p. 20 (Delambre, Mist. de 1'Astronomieancienne T. II. p. 515). ES ist schwer die Veranlastnng eineslo sonderbaren Volksglaubens zu errathen