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Vierter Band.
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irdischen Donner an. Im Strokkr ist beim AuSbruch die Tem-peratur in 40 Fuß Tiefe 113°115°, an der Oberflächefast 100". Die Eruptionen der intermittirenden Kochquellenund die kleinen Veränderungen in dem Typus der Erscheinungensind von den Eruptionen des Hella ganz unabhängig, undkeinesweges durch diese in den Jahren 1845 und 1846 gestörtworden.^ Bunsen hat mit dem ihm eigenen Scharfsinn inBeobachtung und Discussion die früheren Hypothesen über diePeriodicilät der Geysir-Eruptionen (unterirdische Höhlen, welcheals Dampfkessel sich bald mit Dämpfen, bald mit Waffererfüllen) widerlegt. Die Ausbrüche entstehen nach ihm dadurch,daß ein Theil einer Wassersäule, die an einem lieferen Punkteunter großem Druck angehäufter Dämpfe einen hohen Gradder Temperatur angenontmen hat, aufwärts gedrängt wird,und dadurch unter einen Druck gelangt, welcher seiner Tem-peratur nicht enispricht. So sinddie Geysir natürliche Eol-lectoren der Dampfkraft".

Von den heißen Quellen sind einige wenige der absolutenReinheil nahe, andere enthalten zugleich Lösungen von 8 bis12 festen oder gasartigen Stoffen. Zu den ersteren gehörendie Heilquellen von Lurueil, Pfeffers und Gastein : derenAn der Wirksamkeit wegen ihrer Reinheit 51 so räihselhaftscheinen kann. Da alle Quellen hauptsächlich durch Meteor-wasser gespeist werden, so enthalten sie Stickstoff: wie Bous -singault in der, dem Granit entströmenden, sehr reinen"-Quelle in las Trincheras de Portocabello, und Bunsen ^ inder Cornelius-Quelle zu Aachen und in dem isländischen Geysirerwiesen haben. Auch die in mehreren Quellen aufgelöste orga-nische Materie ist stickstoffhaltig, ja bisweilen bituminös. Solange man noch nicht durch Gay-Luffac'S und meine Versuche