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Vierter Band.
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ein geschlossener CircuS mit fast ebenem Boden in 12020 FußHöhe; ein CircuS, aus dem sich die colossale Gipfel-Pvramideerhebt.^ Dieselben hebenden Kräfte bringen, dock durchdie Zusammensetzung der Gebirgöarten modificirt, ähnlicheFormen hervor. Auch die von Hoffmann, Buckland, Murchisonund Thurmann beschriebenen Ring- und Kesselthäler(valFeys of elevation) im Sediment-Gestein des nördlichenDeutschlands, in Herefordshire und dem Jura-Gebirge vonPorrentruy hangen mit den hier beschriebenen Erscheinungen zu-sammen: wie, doch in geringerem Maaße der Analogie, einige,von allen Seiten durch Bergmassen eingeschlossene Hoch-ebenen der Cordilleren, in denen die Städte Caramarca(8784 F.), Bogota (8190 F.) und Merico (7008 F.) liegen;wie im Himalaya das Kesselthal von Kaschmir (5-160 F.).

Minder mit den Erhebungö-Krateren verwandt alsmit der oben geschilderten einfachsten Form vulkanischer Thä-ligkeit (der Wirkung auS bloßen Spalten) sind unter den er-loschenen Vulkanen der Eifel die zahlreichen Maare: keffel-fvrmige Einsenkungen in nicht vulkanischem Gestein (devonischemSchiefer) und von wenig erhabenen Rändern umgeben, diesie selbst gebildet.Es sind gleichsam Minen-Trichter,Zeugen minen artig er Ausbrüche", welche an das von mirbeschriebene sonderbare Phänomen der bei dem Erdbeben vonRiobamba (-1 Febr. 1797) aus den Hügel de la Culca 90geschleuderten menschlichen Gebeine erinnern. Wenn einzelne,nicht sehr hoch liegende Maare: in der Eisel, in der Auvergne,oder auf Java, mit Wasser gefüllt sind; so mögen in diesem Zu-stande solche ehemaligen Erplosions-Kratere mit dem Namencrgtöros-Iacs belegt werden; aber als eine synonyme Benennungfür Maar sollte das Wort, glaube ich, nicht im allgemeinen