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wenn man (nach Mitscherlicb's Versuchen über den Schmelz-grad des Granits und nach der, nicht ganz wahrscheinlichenHvpolhcse über die mit der Tiefe in arithmetischer Progressiongleichmäßig zunehmende Wärme) die obere Grenze des ge-schmolznen Inneren der Erde etwa zu 114000 Fuß unter demjetzigen Meeresspiegel annimmt. Bei der durch Verstopfungvulkanischer Spalten sich so mächtig vermehrenden Spannungelastischer Dämpfe sind die Höhen-Unterschiede der bisher ge-messenen Vulkane wohl nicht beträchtlich genug, um als einHinderniß angesehen zu werden für das Gelangen der Lavaund anderer dichter Masse» zur Kraterhöhe.
Hypsometrie der Vulkane.
Erste Gruppe, von 700 bis 4000 Par. Fust Höhe.
Der Vulkan der japanischen Insel Kosima, südlich von Je;o: 700 F.nach Hörner.
Der Vulkan der liparischen Insel Volcauo: 1224 F. nach Fr. Hofj-mann. '*
Gunung Api (bedeutend Fenerberg m der malapischen Sprache), derVulkan der Insel Banda : 1828 F.
Der, erst im Jahr 1770 aufgestiegene, fast ununterbrochen speiendeVulkan von Jzalco 18 im Staate Sa» Salvador (Central-Amerika ):2000 F. nach Sqmer.
Gunullg Ringgit, der niedrigste Vulkan von Java: 2200 F. nachZunghuhm 20
Siromboli: 2775 F. nach Fr. Hoffmann.
Vesuv , die liocca del Palo, am höchsten nördlichen Kraterrande:da« Mittel meiner beiden Barometer-Messungen 81 von 1805 und 1822giebt 3750 F.
Der in der mexikanische» Hochebene " am 20 Sept. 1759 anbge-brochene Vulkan von Jornlio: 4002 F.