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Vierter Band.
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Walrershausen, der sich um die Kenntniß des Aetna so verdientgemacht hat, bemerkt, daß bei diesem im mittleren Durchschnitt,welchen die letzten Jahrhunderte geben, von sechs zu sechsJahren ein Ausbruch zu erwarten ist: während daß auf Island ,wo eigentlich kein Theil der Insel gegen Zerstörung durch unter-seeische Glut gesichert ist, an dem, 5400 Fuß niedrigeren Helladie Eruptionen nur alle 70 bis 80 Jahre beobachtet iverden. "Die Gruppe der Vulkane von Quito bietet einen noch vielausfallenderen Contrast dar. Der 16000 Fuß hohe Bulkanvon Saugay ist um vieles thätiger als der kleine KegelbergStromboli (2775 F.); er ist unter allen bekannten Vulkanender, welcher in jeder Viertelstunde die meisten feurigen, weit-leuchtenden Schlacken-Auswürfe zeigt. Statt uns in Hypothesenüber Causalverhältnisse unzugänglicher Erscheinungen zu ver-irren, wollen wir lieber hier bei sechs Punkten der Erdflächeverweilen, welche in der Geschichte der vulkanischen Thätigkeitvorzugsweise wichtig und lehrreich sind: bei Stromboli , beider Ehimära in Lycien , dem alten Vulkan von Masapa,dem sehr neuen von Jzalco, dem Vulkan Fogo auf dencapverdischen Inseln und dem colossalen Sangay.

Die Ehimära in Lycien und Stromboli , das alteStrongyle, sind die zwei feurigen Erscheinungen vulkanischerThätigkeit, deren Permanenz, historisch erwiesen, auch amweitesten hinausreicht. Der tonische Hügel von Stromboli ,ein Dolerit-Gestein, ist zweimal höher als der Feuerbergauf Volcano (Hiera, Thermessa), dessen letzter großerAuSbruch sich im Jahr 1775 ereignete. Die ununterbrocheneThätigkeit des Stromboli wird von Strabo und PliniuS mitder der Insel Lipari , der alten MeliguniS, verglichen;seinerFlamme" aber, d. i. seinen auSgestoßenen Schlacken,bei