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Vierter Band.
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" (©. 246.) Boussingault, Considerations sur les eauxthermalcs des Cordilleres, in den An na les de Chimie et dePhysique T. I.ll. 1833 p. 188190.

49 (S. 247.) Cnptain Newbold on the temperature of thcwells and rivers in lndia and Egypt (in den PKilos. Transact.sor 18« P. I. p. 127).

90 (S. 248.) Sartvrius von Waltershausen, phy-sisch-geographische Skizze von Island , mit besondererRücksicht auf vulkanische Erscheinungen, 1847 S. 128132;Bu»seil undDescloiseanr in denComptes rendus des sean-ccs de lAcad. des Sciences T. Will. 1840 p. 933; Bunsen in den Anualen der Chemie und Pharm acie Bd. PXIl. 1847S. 27- 45. Schon Lottin und Robert hatten ergründet, daß dieTemperatur des Wasserstrahls ini Geysir von unten nach oben ab-nehme. Unter den 40 kieselhaltigen Sprudelquellen, welche demGroßen Gevsir und Strokkr nahe liegen, führt eine den Namendeö Kleinen GeysirS. Ihr Wasserstrahl erhebt sich nur zu 20bis 30 Fuß. DaS Wort Kochbrunnen ist dem Worte Geysirnachgebildet, das mit dem isländischen giosa (kochen) zusammen-hangen soll. Auch auf dem Hochlande von Tibet findet sich nach demBericht von Csoma de Korks bei dem Alpensee Mapham ein Geyser,welcher 12 Fuß hoch speit.

M (S- 248.) 3ii 1000 Theilen findet in den Quellen vonGastein Trommsdorf nur 0,303; Löwig in Pfeffers 0,291; Longchampin Lureuil nur 0,236 fire Bestandtheile: wenn dagegen in 1000Theilen des gemeinen Brunnenwassers in Bern 0,478; im CarlsbaderSprudel 5,459; in Wiesbaden gar 7,454 gefunden werden. S tu der,physikal. Geogr. und Geologie, 2te Ausg. 1847, Cap. I. S. 92.

" <S. 248.) »Les eaux chaudes qui sourdenl du yranitede la Cordillere du littoral (dc Venezuela), sont prest/ue pures ;elles ne renferment quunc petite quantite de silice en dissolu-tion, et du gaz acide hydrosulfurique mele dun peu de yazazote. Leur composition est indentique avec cellc qui resultc-rait de laction dc leau sur Ic suifure de Silicium.« (Annalesde Chimie et de Phys. T. LII. 1833 p. 189.) Ueber die großeMenge von Stickstoff, die der warmen Quelle von Orense (68°)beigemischt ist, s. Maria Rubio, Tratado de las Fuentesmincrales de Espana 1833 p. 331.