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Vierter Band.
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M (S. 322.) Vergl. ®«troin, Journal of rescarchesinto the Natural History and Gcology during theVoyage of the Beagle 1845 p. 273, 291 und 310.

" (S. 324.) Junghuhn , Java Bd. I- S. 79.

» (S. 324.) A. a. 0. Bd. III. S. 155 und G » p p e r t,die Tertiärflora auf der Insel Java nach den Ent-deckungen von Fr. Junghuhn (1854) S. 17. Die Abwesen-heit der Monocotyledonen ist aber nur eigenthümlich den zerstreutauf der Oberfläche und besonders in den Bächen der RegentschaftBantam liegenden verkieselten Baumstämmen; in den unter-irdischen Kohlenschichtcn finden fich dagegen Reste von Palmenholz,die zwei Geschlechtern (Flabcllaria und Amesoncuron) angehören.S. Göppert S. 31 und 35.

" (S. 325.) Ueber die Bedeutung des Wortes Meru und dieVermuthungen, welche mir Burnouf über seinen Zusammenhang> mit mtra (einem Sanskrit-Worte für Meer) mitgetheilt, (.meine

Arie eentrale T. I. p. 114116 und Lasscn'ö Indische Al-ter thu m sku nde Bd. 1. S. 847, der geneigt ist den Namen fürnicht sanskritischen Ursprungs zu halten.

* (S. 325.) S. Kosmos Bd. IV. S. 284 und Anm. 6.

" (S. 326.) Gunung ist das javanische Wort für Berg,im Malavischen günong, das merkwürdigerweise nicht weiter überden ungeheuren Bereich des malayischen Sprachstammes verbrei-tet ist; s. die vergleichende Wvrttafel in meines BrudersWerke über die Kawi-Sprache Bd. II. S. 249 Nv. 62. DaeS die Gewohnheit ist dieses Wort gunung den Namen der Bergeauf Java vorzusetzen, so ist er im Terte durch ein einfaches G.angedeutet.

" (S. 326.) Leop. de Buch, Description physiquedes lies Canaries 1836 p. 419. Aber nicht bloß Java (Jung-huhn Th. 1. S. 61 und Th. II. S. 547) hat einen Colvß, den Semeruvon >1430 F., welcher also den Pic von Teneriffa um ein Geringes anHöhe übersteigt; dem, ebenfalls noch thätigen, aber, wie es scheint,minder genau gemessenen Pic von Jndrapura auf Sumatra werden auch II500 Fuß zugeschrieben (Th. I. S. 76 und Profil-KarteNo. 1). Diesem stehen auf Sumatra am nächsten die Kuppe Telaman,welche einer der Gipfel des Ophir (nicht 1298V, sondern nur 9010 F.hoch) ist; und der Merapi (nach Dr. Hörner 8980 F.), der thätigste