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ltitiH, untevfclut’D zum evjton Male die GebirgSarten, welchefeine Spuren eingeschlossener organischer Reste darbieten unddie er deshalb für die ältesten Formationen hielt, vonden jüngeren Schichten: deren jede einzelne er aus einerdarüber stehenden Flüssigkeit abgesetzt (niedergeschlagen) nennt(»turbirii maris sedimenla sibi invicem imposita« sind Steno'sWorte). Diese Sedimente waren nach ihm ursprünglichalle horizontal; und erst in der Folge senkrecht aufgerichtet,oder unter verschiedenen Fallwinkeln geneigt durch den EinflußauSbrechender Dämpfe, welche die Centralwärme (ignE in ine-dio terrac) erregt, oder durch Nachgeben zu schwach unter-stützender unterer Schickten. Leibnitz dagegen, in seiner vul-kanischen l’rotogaea l5 , erklärt die Neigung der horizontalabgesetzten Schichten gegen den Horizont durch die Eristenzunterirdischer Höhlen und den Abfall in dieselben. Der scharf-sinnige Botaniker Fabiuc Eolonna zu Neapel und Stenozu Florenz waren die ersten, die - unter den fossilen Schal-thieren unterschieden: welche ursprünglich dem Meere, welchedem Wasser angehört haben.
Es ist eine historische Frage wohl nicht zu übergehn,die ich kaum je berührt, ja noch weniger mit Sicherheit ge-löst finde. Zu welcher Zeit ist in dem Latein desMittelalters oder in den romanischen Sprachendaö Wort Vulkan zuerst für feuerspeiende Bergegebraucht worden? Bei denen aus LemnoS und Hicra ,auf Sieilien und in Unteritalien wird im Alterthum allerdingsimmer an Hephästus (Vulkan), nicht an Pluto , gedacht.PliniuS (lib. IJI no. 92 Sillig) sagt im allgemeine» von denAeoliscken Inseln: illephnesliades a Graec : s, a nostris \o!-caniac didnc.« Hcphnrstii monles finden wir ebenfalls in