III.
Utiljung der Gebirgsarlen, durch welche die vulkanische Thätig-keit zerstörend, bildend und umwandelnd gewirkt hat und nochzu wirken sorlsährl, unterseeisch und in der jetzigen Feste.Innere Gestaltung oder räumliche Jndividualisirung iGcwebc)und mineralogische Zusammensetzung. (Lonstanle Alsociationgewisser cinsaehcr Mineral - Species., — Altcrssolge: aus derAuslagerung, dem Ourchkruch, oder aus dem Inhalte ver-steinerter Organismen (fofTHicnj aus dcm Thier- und stslan-zcnrcicljc geschlossen. — Formationen; periodisch alternircndcUlicdcrkchr dcrsclken Schichte». — Gcognoslischcr Horizont.— Hier Gnlstchungs - Formen der Gckirgsartcn: ,1, endogenesoder Eruplions - Gcltcin, piuto>ulches und in engerem Sinnevulkanisches genannt; ls erogenes oder Sediment - Gestein,c, metamorphosirtcs, (I, Longlomcratc und Trümmergcstein.
sErweiterung des Naturgemäldes: Kosmos Dd. I. S. 257—302wir auck S. 457—470.1
Die ältesten geognostischcn Betrachtungen, zu denen wir,die religiösen Traditionen der Völker ausschließend, aussteigenkönnen, lassen sich in dein dauernden Refler wiedererkenne»,den sie aus die Benennungen ausgeübt haben, tvelche man inder Wissenschaft bis zu der neuesten Zeit großen Abtheilungender Gebirgsmaffen gegeben hak. Die bleibenden Spuren derUmwandelungen, welche im Lauf der Jahrtausende die trockne,