des großen ginne lud (ixU’iu'nf'nt der Behauptung des Trogus Pom-pejus gedacht habe, nad-weldwr die Hochebene von Asien , als zu-erst in der Urwelt abgetrocknet, durch gcneraiio primaria auch die erstenlebendigen Organismen erzeugt baben soll; so ist es in Bezug gewesenauf die kleine Abbandlung d e t e! 1 u r e h » 1» i t a 1> i I i in I, i n n a e iAinoemtates academicae (eil. Schröder 1787) Vo!. II. p. Hlno. fö: »Scquitur vcro ja in Modus ostendendus, quo poluorintomnia Vcgelabilia, in exispio lerrao Iractu, invcnire sohmi sibicmivciiicns, ct Animalia qiiaequc cliina quod dcsiderant.« no.46: »Si concipiatur l’aradisns silus sub ipso Acquatore, simultpinmodo bor lii'ri possit linjus rei ralio concipilur, modo pona-lur cxcclsmn nionlem rampos ejus laetissimos ornasso.« Diepflanzen-geographischen Beobachtungen Tournefort's am Ararat, andessen Abbange wie bei allen sebr boben Bergen die Klimate wie dieFloren verschiedener Erdzonen über einander gelagert sind (Amoen.acad. Vo 1 . II. p. Uö no. 50), baben ginne auf eine Ansicht ge-führt, die wobl ei» Jnsammenleben von Tropen- und lapländischenFormen an einem Punkte, aber nicht die Verbreitung vom Aegnatorgegen die Pole erklären könnte. Der Einfluß der Hochebene aufPfianzeneultur und Kälte des Klima's war übrigens den Alten sebrbekannt. „Auch in südlichen Erdstrichen", sagt Skrabo (I i l>. II ,.,ag.70). „sind die Berge kalt und überbaupt jeder Boden, wenn es »aucheine Ebene ist." Ueber den seltenen Ausdruck imniSia s. meineAsie ccntr. I. I. p. 5S—(iO.
,,J (S. 66.) AUgustinus de <.) i vi tate Dci üb. XVI cap. 7(K vsm o s Bd. I. S. 48si): »si per zoeneralionem spoutaneam ,!leera exorlae sunt ’ncstiap«, so war es ja unnütz sie alle in einerArche zu versammeln.
20 (S. 66.) Das krnstallogravhische und geognostische kleine Werkdes Steno, auf das Elie de Beaumont und ich erst in neuerer Zeit,kaum seit drei Jahrzehenden, die Aufmerksamkeit wieder gerichtethaben, ist nur der trostlos wortkarge lateinische Prodrvmus zu einemgrößeren, nie erschienenen Werke, welches nach dem Wunsche desGroßberzogs von Tofcana, Ferdinands II. Vaters von Cosinus lil, ita liänisch ausgearbeitet werden sollte (de So Udo p. 6). Die älteste,unterste, ganz fvffilienleere, uranfänglrche Schicht wird also ge-schildert: »de prima tcrrac lacie in co quo Scriplura et Naluraconsonliunt, quod aquis omnia lecla luerint, Naturn silet,