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Fünfter Band.
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an die schöne Stelle des Strabo (üb. XVII pag. 810 Casanb.), inder es heißndie Vorsehung, der lebendigen Wesen Erzeugerinn,bereitete, da der Mensch kein Wafferthier, sondern ein Land- undLuftthier ist, auch vieles Lichtes bedarf, auf der (abgetrockneten)Erde viele Höhen und Tiefen."

26 (S. 68.) Carl Fried. N a u m an», Lehrbuch der Geo-gnofie Bd. II. S. 8. Leopold von Buch , als er kurz vor mir dieCanzacoli bei Predazzo besucht und den Grafen Marzari Pencati , gegendessen Verdienste er wenig gerecht war, sorgfältig vermieden hatte,schrieb mir am I4ten Nov. >822 nach Verona : daßwir die alte 'An-nahme eines feste» primitiven Bodens vor aller organischen Schöpfungganz aufgeben sollten. Die Erd-Metalloide müßten sich ja zu festenMassen verbunden haben, um den alten Meeresgrund zu bilden unddie Flüssigkeit aufzunehmen, welche später Fische und Conchvlien be-leben sollten. Durch die Erscheinung (den Ausdruck,) des rothenPorphvrS entsteht die ganze Flözfvrmation: zuerst das Rothe Todt-liegende, welches zerriebener Porphyr ist; dann das Kohlen-Gebirgeund die Kalkbildungen, die ich mir als Mnschelbänke im Meere denke.

Die Erscheinung der Basalte veranlaßte den Quader-Sandstein.

Demnach können sich die a'lteren Orthoceratiten und Trilobiten aufeinem schon früh gebildeten Gneißbode» bewegt haben. Wenn beiPredazzo Wärme den dichten Kalkstein in körnigen nmgewandelt hat,so gehört diese Wärme wohl dem Augit-Porphyr an, der die Hebungdes Granits verursacht hat. Man muß unterscheiden die Epoche desHervorbrechend von der früheren Bildung und früheren Eristenz inder Tiefe."

27 (S. 69.) K o S in o s Bd. I. S. 299.

23 (S. 69.) Ueber die Ausdrücke prozvisch und azoisch s.9k a u m a n ii, Lehrb. der Geognofie Bd. I. S. 812 undBd. II. S. 9.

29 (S. 69.) Oldhamia auliqua und O. radiata, Forbes. »Thereader«, sagt Sir Rvderick Murch i son (Siluria 1854 p. 32 und165), »may look wilh rcvercnce on ihis zoophyle of Ireland,lor notwiihsUnding the raosl assiduous researches il is theonly animal relic ycl known in Ihis very low stage ol unequi-vocal sedimentary matter.«

39 (S. 69.) Graptolikhen Siluria p. 46, 177 und 185. Sehrals in den Llandeiloflagö unter dem Caradoc-Sandstein sind auck .4ini>ys