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ist. Ueberhaupt solle in den Garten nicht- bestehen, wa-ten, Llfflwandler gefährlich werden kann.
XII.
Die Fahrstraßen, die Reitwege, dieSpahiergänge mit den schmalen Fuß.'pfäden und den Hohlwegen.
Solche Wege bei Gartenanlagen, können an denStellen, wo die Lage und Form des Bodens eine an-dere Gestalt annehmen muß, nämlich wo Anhöhen oderThäler erschaffen werden müssen, nicht eher, als bisdiese neue Formen gebildet sind, wenigstens nicht be-stimmt auögesteckt werden, weil durch daö Erheben,oder Senken deö Bodens, diese zu früh au-gesteckte Li-nien wieder andere Biegungen alö die ersten waren, an-nehmen, welche auch gar oft der SchdnheitS-Linie nichtmehr entsprechen, und daher geändert werden müssen.
2.
Die Natur macht keine Wege, dieses ist das Werkder Menschen und der Thiere. Die Wege, die durchdie ersten, entstehen, würden auch gewöhnlich fast ge-rade Linien bezeichnen, wenn nicht gar zu oft Hinder-nisse mancherlei Art dieses vereitelten, oder weil der Ge-genstand, zu dem der Wanderer gelangen will, nichtimmer sogleich sichtbar ist. Aus diesen beiden Ursachensind dann die gebogenen Linien und dadurch auch dieUmwege entstanden. Wenn demnach in einem Garte»