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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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Caput Il. Von der Friction.—

an 8 d* 4 5— 7* 2chiz 4 1 ach das Product der doppelten Schwehre des Staͤmpfers in diejenige Weite 59% 5D ee er ſich die Potend von J. entfernt befindet, durch die dreyfache Zoͤhe„ö t/ hin

hans r zu gethan werden muß.„) ſo wir nemlich die in dem 237. und 238.§.wo wiſare Soppoſttiones b dag cle, und ſolche um mehrer Verſtaͤndlichkeit„ deſcher Zezmablen aberleſen mogen. Bilden wir uns aber ein, als gieng die Fotenz zuN gat ſte deit, während ſie den Staͤmpfer in die Hoͤhe hebet, von J. nach A mit fort, ſoden. kitenz N zugleich auch diejenige Friction mit zu uͤberwaͤltigen, die von der gedachten Re-

ga der Linie, an der Hebe⸗Latte caulret wird. Machen wir alſo A. dem dritten Theilel. gon. J„N. gleich, und beſchreiben das Parallelogrammum N A, ſo exprimirt die Dia-um kung rg N den Coneurſum der Laſt zuſamt der Prittion nach ihren volligen Wuͤr-

18. zu 1 raͤften; Folglich, da wir wiſſen, C. 270 daß ſich Y N. zu V M. verhaͤlt, wiealan 9, erhalten wir die Rquation V M= 19 1 19 1 2 vor die Expreſſion der Po-10 0 ane p u 8 18 27 c 8 3b mit dieß wlich in ſolchem Fall, wann ſie mit Beyhülffe eines Hebels V Nagiret, und ſolcherN gases Linse M einen rechten Winkel macht, oder auf ſelbiger perpendieu-10 0 Länge benz, Wie nun aber dieſe Diagonal- Linie keine beſtaͤndige oder unveraͤnderli-0 0 euwacſte galt, ſondern ebenermaſſen ſo wie ſich der Punet V. von L. entfernet, auch mite 6 Aae er 237.) ſo können wir dannenhero keinesweges behaupten, daß alsdann die

8 8 g t we b VO. 18. Grad%, 26. Minn, allergröſſeſten Nachdruck ausübete, wann der Winkel 2 U 18. Gre0 da dea weilen die Reſiſtenz ſtatt des Abnehmens eben ſo mit anwaͤch-

r Binkel Z VO groͤſſer wird, als der Winkel der groͤſſeſten Wurkung. Thei-0 anden Heer V bain zwey 19 85 Potenzen VB und B M, nemlich, die eine VB zu dem09 ö ige ett N perpendicular, und die andere B M mit ihm parallel, und exprimiren dieje-10 gallgen har; die die Potenz P in allen vorfallenden Situationibus des Hebels zu uͤber-107 diderlche 1 beſtandig durch Y B, ſo wird dieſe Reſiſtenz aus zweyen variablen oder ver-

le and n Reſiſtenze 3 N denen die eine, de Hebels⸗Arm 1 undU er 1 r N uſammen geſetzt ſey von den. e* 71 f bccden Sinus 0 Z. des Winkels Z VO vorſtellig macht, da ich dann das Maximuma

10% ſehn, un 8 00 dee ſupprimirt, weilen der Calculus ſolches zu determiniren, ſehr uͤber-

1% Nach d 281, ſpch keinen weitern Nutzen geben wuͤrde.. B1 f 90 cbdeuck ein em nun aber um ſo leichter von der Potenz Pl ihren groͤſſeſten auszuübenden Auf was 11 15 bund ſüchnen Ueberſchlag zu machen, muͤſſen wir laͤngſt der Hebe⸗Latte SV, denjeni⸗ Nachdrucke

ſen Graden 11 in welchem des Hebels V K Extremität V, mit Y M einen Winkel von idle Sbhewir hierng 26. Minuten kormiret, welches den Valorem von 2 giebet; Vermoͤge deſ⸗ benden Potenz zu“5 510 achſt, wann wir ihn in dem Quanto 19 1. 19 1 2 ſubſtituiren/ die Potenz berechnen.wann iladlan al ausfindig machen können. Alsdann mäſſen wie nach dem 280.. noch

in der Mile an ein dleſer Wagen auf dem borizontalen Plano X 2. mit Bephuͤlffe einerc lte een Hehe 1 T. 59 0 iſt, deſſen Hypomochlium oder Ruhe⸗Sundk 8.10. berühn fee Rice adlich, von der rechten zur linken fortgerollet werde.

„ bemlz bees Hauſtellen, um denjenigen Nachdruck zu erfahren, den ſie üͤberwaͤltigen muß,10 moll, w adele Extremitaͤt V. in Bereitſchafft ſtehet, die Hebe⸗Latten zu verlaſſen,fel dun dieraufde ſie von Ifo weit entfernet iſt, als ſolches zu geſchehen nur moglich ſeyn will;N 5 der boten, wichtigsten Ueberſchlag von dieſen beyden Calculis, vor den geſuchten Nach-bb 10 ſerſchlag mit P. annehmen, weilen es hierinnen leichtlich geſchehen kan, daß der erſtere100 70 ſtatt finder dem groͤſſeſten Nachdruck correſponciret, gar wohl aber auch das Gegen-ie hes ſchlechter kan, daß erſt der andere Ueberſchlag mit ſelbigen uͤberein kommt, maſſenih die ic 282. dings auf die Laͤnge der Hebe⸗Latte ankommt. a r0 ben dlgender erſehen wir nun noͤch eine andere Application unſerer Principiorum; An wendung dez Jdel G0 hen Nolen U ihren Nutzen haben wird. A iſt eine Art von einem Wagen, der von rer vorherge-5 ziehe würken 55 2 getragen wird, die zwar mit ihren Wellen oder Naͤgeln eine Pri. e⸗ ödie 1 hen wollen, die welcher wir aber abſtrahiren, und vielmehr nur diejenige in Erwegung Wa 10 ſſprung ge die d n d. en A B befindlichen Zaͤhnen P, D, P. ihren ger Mace0 feſtiget 9. gewin enen an dem Roll⸗Wag a J% ner N. auf 00 it; das n. an welchem in B. wieder ein uͤber eine Rolle hinweg gehendes Seil be⸗.a bone ge Art, daß Laſt O. an ſich hat, welche eigentlich eleviret werden ſoll, und zwar1be kicale zuad zb igkeit, daß, wann dieſer Hebel die eine Selten⸗Flaͤche des Zahnes00 del 8 ſokane er ſachergeale daß eins wie das andere ſich auf einer einigen ver-150 doch vendigfelden iet befindet, die aus Tin e nach einer zu ihrem Hebel perzen.9e, den Wa 1 leich ſe frettion T P agirende Potenz P, im Statu Kquilibri der Laſt O.

ich anmuneh e nach muß. Dann derſenige Nachdruck, den dieſe daſt o. ausübet, um60 lalre Dncehmende doſich zu ziehen, wird eben die Wͤͤrkung haben, als eine hier gar füg-bel unſere kaum b.* D. mi“ V, die des Hebels D T. Extremitat D, nach einer perpendicu-

berühlte Par gleich mäßiger Kraft zurück hält. So bald aber die Potenz Pbete oe übermeiſtern pol, 2 nemlich dadurch den 13