Wann die Potenzgegeben, und
man will gerndle Laſt aus fin-dig machen, ſo 3 2 19muß die gegebe⸗ ponens ſo viele Untaten in ſich begreiffet, als die Machine, Raͤder oder Getriebe
ne Potenz durchdas zu derjeni-
en Dignitdt
evehirte Quan- N 5 3 fmum 13 multipli- wann noch mehrer gefunden werden, das uͤbrige aber, nemlich die Laſt zu care ehſo
eiret werden, de⸗ uͤberſertzten Machinen ſehr erleichtert.
ren Exponensaus ſo vielen
Unitäten beſte⸗ Getriebe eingreifen muͤſſen, um es nemlichbet, als Rader ſchiedene von einander abgeſonderte Gewichter eleviren oder verſchiedentliche Etkectue 10 1
vorhanden.Fig. 34.
Berechnung ei-ner aus einemRade und zwey-en Getrieben zu cirte und nach der Direction I. P.ſammen geſetz⸗ Zahn 1 den Trieb⸗Stecken X aufwarts forttreibet,
gen Machine.
Berechnung ei-ner noch andern
80 Alrchiteckura Hydraulica. Erſtes Buch..
g. 194. Wann man eine Laſt durchbe elevir en will und die Patend iſt gegeben, ſo muß manfinden/ die bekannte Potend durch diejenige Dignitaͤt von 18 multipliciren, deren
ſich hat. Das heißt ſo viel: Wann zwey Getriebe vorhanden, darf man die Poten-durch L multipliciren, und wann ſich deren Anzahl auf 3. belaufft, durch 2, und ſo a
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folgends nach der gemeinen Art vollenden. Welches die Berechnungen derer noch
5. 295. Zuweilen geſchicht es daß die Zaͤhne eines einigen Rades in zwey biß diemit der Potenz dahin zu vermitteln, daß ſie be
Ein Beyſpiel erſehen wir hier an dem vertical ⸗ſtehenden Rade E; del,Circumferenz befindlich ſind, wodurch zu gleicher Zeit die beyden Getrieb
D und F herum gedrehet werden koͤnnen, an deren Wellen A und C. die 1
bringen moͤge.Zaͤhne auf deroder Trillinge Iden Gewichte Q.
5 waͤhrend der Zahn E, den TriStecken Hnlederwarts drucket, müſſen nothwendig bey fortdaurender Action der kor,P, die Getriebe in widerſinnigem Verſtande herum lauffen. Sind nun die RadiGetriebe einander gleich, und die Gewichte auch, ſo muß nothwendig auch die Friktion 1einer Seiten ſo ſtark ſeyn, wie auf der andern; Mithin iſt es hinlaͤnglich genug, wa,wir hier nur demjenigen nachkommen, was zu der Erforſchung der Expreſſion von derſen ggen Potenz, die das Vermögen hat, das eine von dieſen Gewichten zu eleviren, im 1§. iſt angewieſen worden.. 1ubs verlangte 5 1 auns nach denen 293. und 294. 59. nicht richten, als welche nur in ſolchen Fawann ein einiges Gewichte zu verſchiedenen kriglionibus Anlaß 19 Faͤllen ſtatt296. Hier haben wir noch ein anderes Exempel von der Verbindung ei
die beyde Gewichte zugleich zu eleviren vermoͤgend, und dil
aus Rad Rund⸗ les vertical · ſt„welc i ne
Getrieben 0 iſt der Rund⸗Baum eines vertical ſtehenden Rades, welches zwey Reihen Zahn desſammen geſetz-ten Machine.
Fig. 37.
das Getriebe P. eingreiffen, um deſſen Welle X ein Seil umwunden, welches l
der Laſt Q;
ſich hat; Die eine ſtehet auf der Crcumterena, und greifft in die Trieb⸗ SteckenGetriebes T ein, an deſſen Welle eine Laſt Q. aufgehenket iſt; Die and ere Rehe beſich auf dem Plano oder auf der flachen Seue des Rades und greifft in das el 9 106 H, welches einen Rund⸗Baum J K. zur Welle hat, der wiederum das horizontale 5 1NM träget, deſſen Zaͤhne auf dem Plano des Rades perpendicular aufgerichtet ſind,, un.Rolle X. hinweg gehet, und am Ende die Laſt R. an ſich hat, die eben zu gleicher gatedurch die Keton einer einigen an der Extremität des Hebels⸗Arms A V beiV nach b ziehenden Potenz, elexiret werden ſoll. 5 240Indem nun ein auf der Circumferenz des vertieal- ſtehenden Nades befindlicher FamB, den Trieb⸗Stecken D aufwarts ſtöſſet, ſo verurſachet er, daß das Getriebe I hei 1lauffet, waͤhrend einer von denen auf der Seiten⸗Flaͤche dieſes nemlichen Rades aufgeſchteten Zaͤhnen, einen f
ches zu der Direktion der Potene 10
P in widerſinnigem Verſtande zugleich mit dem gat
talen Rade M herum drehen moͤge, da dann dieſes letztere wiederum das mit der
correſpondirende Getriebe F. zum Herumlauffen noͤthiget.m nun die Expreſſon der Potenz P zu finden, und zwar alſo, daß ſie ſich ſodie Laſt O und E, als auch zugleich mit auf die Friction beziehet, ſo wollen wir ſolchlich die potenz, in zwey beſondere Potenzen abgetheilt zu ſeyn ſopponiren, und dieſeren mit dem Nahmen x. und y. belegen, anbey uns noch diehoͤrete die erſtere nur bloß allein zur Elevation der Laſt Q, und die andere zur E cder Laſt R. Nicht weniger wollen wir auch die hier vorfallenden Radi mit folgenden 6racteribus bezeichnen, nemlich: COT= a, CB= b, ABA AV= d, 6 eepe-IM= f, VN= g, YO= h. und A E= 1. Hiernächſt ſtehet dann
La,. a
Suͤlffe verſchiedener Raͤder und Gerteum nemuch die Last,
annul
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und R. aufgehenket ſind, welche eine an dem Hebels Arm B I. abbanziehende Potenz P. elexiren will. Dann, indem 0„
dieſeß11
Dupliren wir alsdann dieſe gefundene Potenz, ſo bekommel 10 11
von denen Trieb⸗Stecken des Getriebes 6 Hanſtoſſet, damit ich
orſtellung machen een i
1 1 8 gerdder und Getriebe, welches den Gebrauch unſerer angegebenen Reguln ſehr erleichtern n. 10
alſo in Ee
gung zu ziehen, wie ſich hier zwiſchen der Laſt Q. und der dieſe erhaltenden Tote nd dil
Hebels⸗Arme befinden, nemlich: CT. C B, B A. und AV, von denen der erſtere
0te gar fuͤglich vor die mit der Laſt correſpondirende Hebels ⸗Arme, und der and f 70)
vierdte vor die mit der Potenz correſpondirende Hebels⸗Arme anzuſehen ſeynd. gendeMaulüpliären wir dannenhero die Laſt durch 19/ ſo haben wir(Per 5. 290.) folg g
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