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en e II. Von denen Neguln der Ely draulie. 1585 alte war die Columne AEF durch angenommene mit dem Horizontal pa-en„H. AK wiſchen⸗Flaͤchen GH, IK, in verſchiedene andere kleinere Columnenez hier mit dögeheilet. So haben wir dann alſo in Erwegung zu ziehen, daß, wei-ſolchederagrapho ew erſten Oolumne GEF H eben die Beſchaffenheit hat, wie in dem9. chen ga beſc angefuͤhrten Falle, ihre Grund⸗Flaͤche G H nothwendig alſo mit einer
eich it. chwe ret ſeyn muͤſſe, die der Schwehre von der geraden Columne GL. MI.kane en wir aber das Diaphragma GH beyſeiten, ſo hat vermoͤge deſſen der Fig. 22.dem alſo be dendere Unterſtuͤtzung mehr, als den obern Gipfel N vom Faſen NI, undGr Naum k zuſammengenommen den Faſen OJ aus, der mit allen denen uͤbrigen inOlutegläche r eingeſchloſſenen Faͤſergen zuſtimmt; Mithin drucken dieſe letztern die
wür
beſchweſclich thut und zwar jeder beſonders mit eben ſo vieler Krafft, als es der erſtere
machen
in ſch b ed(per g. 35 5.); Folglich iſt dieſe Grund⸗Flaͤche mit einer ſolchen Laſt
in md eder Schwehre desjenigen Waſſers gleich iſt, welches die Colunne 10 PKech e. Desgleichen, weilen der Punct Qin der Grund⸗Flaͤche IK, ebe-den Faleich it“ der ſolchen Krafft gedruckt wird, die der Schwehre des Faſens Of oderder ahnt J und wir ſetzen abermahlen das Diaphragma IK beyſeiten, mithin die bey-Glace r add zuſammen ſchlechterdings nur den einigen Faſen RA ausmachen,lo, hiccewicht ſeealen enen uͤbrigen, die in dem Raume AD einbegriffen ſind, imwird eigentli het, ſo wird vermoͤge deſſen alſo der Boden AD von demjenigen Waſſer,ſtele, gesch die ſchraͤge Columne AEE D ausmacht, eben ſo ſehr gedruckt, als5 3 hen würde„wenn es eine ſolche Columne waͤre, wie AK S0 hier vor-kmig
e G f 7 f. f 5lg enger; Geſ ir Hat Roͤhre, deren F, FO Ziczac- Tabula III.vorguz Ange etzt, wir haͤtten eine Röhre, deren Theile BD, DF, FO Zicza abula IIIbah aa dle wire. 2 man haͤtte dieſe Roͤhre, wie ſolches ebenermaſſen hier Fig. 2.obe and mit Hen muß, an eine oder verſchiedene vertical ſtehende Flaͤchen ange Von 0 10 vor eiechwen E mit Waſſer vollgefuͤllet, ſo wird es hier ebenermaſſen geſchehen, daß der 925 1 5 11 5che ochre ez 1 ler ſolchen Laſt beſchwehret iſt, die eben ſo viel ausmacht, als die Weite die Theileder Nl die Lin Daſſer⸗Columne BK OE, die den nehmlichen Boden zur Grund⸗Flaͤ einer an eine ver-chen fo enthalt, BK, gls welche eben die Erhebung des Waſſer⸗ Paſſes von dem in tieale ver abhan-nuch de wie nun tenen Waſſer uber die Grund⸗Flaͤche B E ausdruckek, zur Hoͤhe hat. gende Fläche ge-dn Aae jernächſt die Linie EG als den Boden der Roͤhre P Jan, ſo druckt, f 55thun 10 i, berasrapho das Waſſer in dieſer Roͤhre, den Boden eden ſo ſehr, als mögen, o il
. 7„ N. 2 2.. Flaͤ.. tende“ deches die gerade Columne FI. 0 in ſich begreifen möchte, wöͤrklich denn dale
ber, eine d 8 i 3 e N dennoch allezeiterm belderth etzen wir alsdann das Diaphragma F G beyſeiten, ſo hat die Columne mit der Schweh-Ob i we die Gige Unterſtuͤtung mehr, als das zarte Waſſer⸗Plaͤttlein GE, mithin re einer ſolchenflach fta aer chtvehre der Columne p um ihr voͤlliges Gewicht, und der Boden hden dewa chilolchen Laſt beſchwehret, die der Schwehre der Columne ON NI) hen der Grunden gerade werd en wir nun auf gleiche Art noch weiter, ſo werden wir auch abermah⸗ Flache, und dieD3 esch en Colur⸗ wie die Grund⸗Flaͤche B E, weilen ſie mit der Schwehre derer bey⸗ Hoͤhe des Waſ-Columge hrt lt. den MD, und auch mit der Schwehre von der ſich neigenden Columne ſers⸗ Waſſer-W wok hier in eben denen Umſtaͤnden ſeyn muͤſſe, als wenn ſie der geraden Paß⸗ Standes ü-. Gerd un held Grund⸗Flaͤche dienete. 8 1guad in la St de döhre etwan Schlangen⸗ förmig, ſo behalt deſſen ohngeachtet un. der gehen Juder kleine Aauter oimoch ſeine Richtigkeit. Denn, theilen wir das Waſſer in dieſer Hohe hat.dann, w inder Montale Schrancken ab, ſo machen wir vermoͤge deſſen hieraus lau-.den koͤnn alen ſte eit, die entweder gerad ſind, oder ſich auf eine Seite neigen, welche als-ſchl 9. 5 wie die bolt berühren„ als Theile von einer ſolchen Roͤhre angeſehen wer-will, ſtederden Aus dem z 1 3258. 359. Paragrapho kan dann alſo uͤberhaupt ge⸗ Seſ 17 801Theie dag aucb wenn wir eine Rohre haben, ſie mag ſo weit ſeyn, als e ebebende Nen eine ihrer Erſtreckungs⸗Weite gleich ausgehen oder nicht, ihre eine alſgemeinede. an de aͤche ſteſ einrichtung haben, wie ſie wollen, ſie mogen an eine vertical. Regul vor benje-em Boden top bend„oder auf abhaͤngigen Flaͤchen liegend angebracht ſeyn, nigen Nachdruckfllezeitn 18 der 0 angebrachte Potenz, es mag nun der Diameter des Stoͤpſels angegeben wird,dec kreyß daoer Scheren gleich oder groͤſſer oder kleiner ſeyn als derſelbe, dennoch den 19 1 eee5 von dend dope ehre einer ſolchen Waſſer⸗ Columme beſchwehret aft, die den die 1ermaſſen 3000 der Azur Grund⸗Flaͤche, und die Hoͤhe des Waſſer⸗Paß⸗Stan⸗ Stoͤpſel ange-. 5 ae enthaltenen Waſſer über dem gedachten Stoͤpſel, ebe⸗ mach 11 aN ö 1 15 Bodens die-net.
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