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Hut III. Von denen Reguln der Hydraulic. 2on denen Neguln der E draulie. 23
keh⸗lad wir wollten gern diejenige Druckung bekandt machen, welche die gantze Sei⸗ jenige Druckungtie fh olchem
. 29 8 5 des Waſſers zu be-Fall auszuſtehen hat, ſo muͤſſen wir die zwiſchen BC und Ab 115 1 1 meebe Arithmetiſche Froportional. Oircumferenz durch die Seite D C mul- cher es gegen die10 Hätten dieſes product abermahlen wiederum durch die Helffte der Waſſer⸗Hoͤhe Seiten⸗Flaͤche ei-Alen1
n wir aber einen gantz vollkommenen Kögel, wie hier unter BC ſich vorzu⸗ nes Con oder Koͤ. e
e Sei o huͤßten wir die Helffte von der Circumferenz ſeiner Grund⸗Flaͤche B O durch gels wuͤrcket.feilen 1 mültipliciren 1 das kommende Product wiederum durch die Helffte
Del 55 denen folgenden Abhandlungen dieſes Wercks und zumahl in dem andernfager den wir heben„wie viel daran gelegen, die Berechnungen von denen-orten uckungen zu wiſſen, die die ſogenandten Baͤre(Batardeaux), neAda boſdderworffene Damme und dergleichen auszuſtehen haben, damit 1alen 905 in Betrachtung der Natur und Beſchaffenheit derer Materialien 12 5ed u den ſie eben ausſtehen muͤſſen, proportioniren koͤnne„ maſſen ande-man dy nückungs⸗ Rr ürckli l agiret, erſtrecken mag, wie willdio Js Krafft wuͤrcklich ausuͤbet oder agiret, erſtre U N
dnnegeege Kaff oder Potenz in Überſchlag bringen koͤnnen, welche man ihr
eu ehe ges ſoll? Man ſage dannenhero nur nicht, die praxis oder eigene Ausübung gaͤbeden feigen wohn e an die Hand, daalaltäglich ungluͤcklich⸗ablauffende Unternehmun-die geg 8s. om öſtern das Gegentheil. N 0 haben, an welchem pi
105. f atiſch⸗geformtes Gefaͤß AB F haben, an: ig. 33.Wache enen Seiten b 1 gleich und parallel ſeynd, an⸗ ge dBulle Cole ſtehen, und wir fuͤlen ſolches mit Waſſer an, ſo drucken alle die kleinen jenig,
man nicht weiß, in wie weit ſich die Wuͤrckung einer potenz, welche
kum ilen ſie insgeſamt einerley Hoͤhe haben, den mit welcher daslen gel des Gemen, vermoͤge deſſen, weilen den Waſer geg zweybird uc iſe, Aab GH, mit einer gleichen Krafft, der dann ſolchergeſtalt/ wei
5 8 gegeneinander uͤ-die ener a0 einer horizontalen und dabey unbeweglichen Flache MN O getragen berſtehende Sei-wn ll ge ˖ 4 der Action cket, um darausleck degenuͤb eiten⸗Flaͤchen AB CD und HE FC von der As et/ 155bang n eat des Waßers enen Verſtande gleich ſtarck gedruckt 15 0 aHane he chin keine von dieſen Potenzen der andern etwas abzugewinnen vermag, ſo iſt n men9 bed auch keine Urſach zu erſehen, warum das Gefaͤß gegen die rechte oder lincke che ſich gegenein-ſich 1 105 werden ſollte. Wie nun bey denen andern beyden gegeneinander uͤberſte⸗ ander aufheben.bah a ef Flächen DC und ABE„gleiche Beſchaffenheit vorhanden, 1 0 5ea 5 weniger vorwarts oder e bewegen kan, ſo folgt hieraus alſo,Al 38, 009 in allſteter Ru e verbleiben muͤſſe. 55 3 475dur Hupen Eweheile ab, um ſolchergeſtalt nur allein die g8⸗ ift, den.mehr wegung zu welches der Thel an Pr ben in ſich begreſſer denihten dp. an und wird ez daß, auſſer derſenigen Neigung,a0 Nahe nd bor ſich been, kangf denenjenigen abhaͤngigen Flaͤchen, auf denen ſiehen mae hier a ichen Neigung noch mehr Antheil haben wird, 9fee m ch 5 harten 9 22 i 730lache ed zwun uͤrde, weilen diejenige Druckung, wels„Ala-800 del gulchen hat, aa Druckung, ſo die ihr gegenuͤberſtehende 11 5 55die Salt gase 1 muß, um ſo viel be bh ele 255 385 5 d hin wied äict, d⸗ Flache lt, als das Quadrat von der Höhe e Pen g aft ge-(ber go. die durche l Cb nach emer horizontalen Direction mit einer ſolchen Kr 1NK. Urch den f f lichen Quadrate angegeben werden kan,wär,) neden Unterſchied dieſer nehm g oß alsdruckt würde bmi in Exempel zu geben, wenn BA noch einmahl ſo grrde ſſe„ um ein Exempel zu geben, a ſchen Krafft ge-Veen gſie nehmlich die Seſten⸗Fla e ABCD, von einer ſolch fHache e e a Werth von 15 Drey⸗ Viertheilen der 5 9 5 11058 1 50 die Halfte nee weiches dieſe abe Seiten⸗Flaͤche AB CD zur Grund-7 88. von BA zur Hoͤhe haͤtte. 1 1 N 5dag unsere daben wir eden 8 nur auf die Wuͤrckungs⸗Krafft der Auf was Art die-de Materie
ch 7 55 P, welche jenige Potenz zueiner note ſo erſehen wir alſobald, daß es derjenigen Poten: P, welg berechnen, welchen bot derber de dee re 8P hält, einerley ſey, ob es mit einer fluͤſ⸗ mit Beyhälffe ei-Wie dee eee e eben nter.O verhalt ſich die Grund Linie L. R an der abhaͤngigen g eful. nter ſi verhaͤlt 6 i ir aber, die Linien BA, B C und BE Waſſer angefül5 ich, J(ber 8. 83.) Setzen wir aber, die 1 tes Gefäß, in
0 dla f wirde dinge Wenge n
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zleichgewicht en-egreif⸗ alt. 0
gels 1 5 Hätte nun aber das Gefaͤß AB C0 die Form eines abgeſchnittenen Kö⸗ Auf was Art die⸗ e
ebe daß das Gefaͤß nicht herab weichen kan. Da nun auch andererſeits fen, Flachen wuͤr-
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