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2 dachlteura Traute. Eiſtes Buch.begreiffet, denen Drey⸗Viertheilen vom Cubo der Hoͤhe BA gleich ſeyn, muh„ten wir in ſolchem Fall folgenden Proportions⸗ Satz: LR. ROD 3 4 5U5 N 5. 4und alſo auch die Gleichung: 3 KO* BA= P, wenn wir nehmlich die 10
E ee eee.„Schwehre des Gefaͤſſes ſelbſt beyſeit ſetzen. Da nun aber die boten: auch 07
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7* 2 f 12 0Unterſchied derer gegen die beyden Seiten⸗Flaͤchen BI) und EI geſchehenden Deuoder welches einerley iſt, eine ſolche Laſt annoch aufhalten muß, wech ein gech ell
Werth von der Schwehre derjenigen Menge Waſſer, welche, wie gedacht, durch 4
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* BA.= 3 BA auszudrucken ſtehet, ſo erhalten wir alſo hier vor die Ahe
der Potenz P folgende Gleichung: RO A BA 2 BA= P. 7Was nun die Action d 1 9 aeas nun die Action des Waſſers gegen des Gefaͤſſes Boden AD IK agg0 erſehen wir, daß ſie nach dem 382. Paragrapho durch das Product aus dem 0Innhalt dieſes nehmlichen Bodens in die zwiſchen BA und E K zutreffende Aut, cmittlere Proportional Hohe TV, angegeben werden muͤſſe. Allein, da es hier cterdings auf die ablolute oder geſamte Schwehre des Waſſers, welches auf dem 500chen Boden ruhet, ankommt, ſo werden wir hierdurch gewahr, wie das kaum 9 9
i te broduct hier mit der Potenz P in keiner Verhaͤltniß ſtehe. hanne 9. 389. Gehen wir wieder auf das Gefaͤß AB F& zuruck, welches wir 115 0n erſpuͤhret ohne Boden annehmen, zugleich uns aber auch darbey einbilden wollen, als ſtül 0
die Schwehre auf einer horizontalen Flaͤche i f immerigen Waſ⸗ eine Flaͤche NO die ſo glatt, als dergleichen nur imme 0fers gang und 105 ben, ſolchergeſtalt, daß die untere Böden ⸗Flache 4H 155 8 Gefiß anicht, das in ei⸗ glatten Flache aufs allervollkommenſte gantz eben zutraͤf, und wir fuͤllen alsdal 15nem ſolchem Cu. Gefaͤß vollig mit Waſſer an, ſo wird diejenige botens, die es etwan na ein%diſchen Gefaͤß ent vieontalen Hireddion fortziehen ſollte, keinen groͤſſern Nachdruck anzuwendenhalten 8 0 ben, als ſie wurde anwenden muͤſſen, wenn das Gefaͤß gantz leer waͤr. 1dell, Ind ſernach einmahlen das Gefäß keinen Boden hat ſo wird vermöge deſſen die glatte Flic8 i;„Hung in eineauf einer hori- der geſamten Schwehre des Waſſers gedruckt, deſſen Theilgen, weilen ſie in e fzontalen glatten gemeinen Zaͤrte voneinander abgeſondert ſind, ohne einer empfindlichen Friction fFlaͤch e beweget Aatten Flaͤche wegrutſchen, maſſen alle diejenigen Theilgen, welche von denen ccwird. Theilgen dieſer Fläche könnten aufgehalten werden, keinesweges zur Hinderun edaß ſich die daruͤber befindlichen Waſſer⸗Saͤulen auf der Ober⸗Flaͤche eines ahPlaͤttleins, welches alsdann alle Hinderniſſe hinweg nimmt, oder gleichſam conenicht zugleich mit horizontal bewegen ſollten. Mithin kan hieſelbſt kein weitern 900ſtand ſtatt haben, als derjenige, der von Seiten der Druckung des Randes aunauf der glatten Flaͤche verurſachet werden mochte, welches dann auch zu einer 1 200lichen Friction Gelegenheit an die Hand geben wuͤrde, weilen diejenigen erhabe ohgen, welche auf einander treffen, da ſie einmahlen nicht waͤſſericht ſind, ſich auc)lich nicht in ſolchen Umſtaͤnden befinden koͤnnen, als die Theilgen des Waſſers aß 10%Fig. 35. 5. 390. Es folgt alſo hieraus, daß, wenn dieſes nehmliche Gef 40Wenn ein ſolches Boden auf eine abhaͤngige Flaͤche geſtellt wuͤrde, und ſich alſo das Wa foGefaͤß, b mittelbahrer Weiſe gleich auf dieſe Flaͤche aufſtuͤtzte, die potens alſo in 555 e dh Fall nach einer mit dieſer abhaͤngigen Flaͤche parallel- lauffenden Dire ungege Flaͤche geſtellet ter nichts zu halten haben wuͤrde, als den Unterſchied dererſenigen Bund Haworden, ſo hat die⸗ welche das nehmliche Waſſer gegen die beyden Seiten⸗Flaͤchen A CD o
jenige Potenz, ausübet. Nehmen wir alſo an, AD oder H waͤr 30. Zoll lang, AB, 20,
8„. ewelche dieſes Ge. 1. Zoll, und die Waſſer⸗ Höhe A, 18. Zoll, ſo muͤſſen wir, wenn wir e 00wicht erhalt hes Potenz P bekandt machen wollen, erſtlich ch„die Schwehre dercn bter nichts aufſſch, Waſſer zu ſuchen, welche diejenige Druckung angiebet, ſo die Seiten⸗ Fla widaals den Anter⸗ 8 hat, vor welche wir dann 175. Pfundt finden werden, alsdann 06 f 0ſchied von denen die ehen BA und K H derer gedachten beyden Seiten⸗Flaͤchen quadriren, ſcch 10jenigen einander Quadrat von dem groͤſſern abziehen, hierauf folgenden Schluß machen: Wie ne 6Oefen des der Aitor von be nehmlich 400, zu 175. Pfundt, alſo verhalt ſcch 100 babWaſere, welches pahrt 1 8 0 beyden Nuaclrata, nehmlich 276, zu bem Unterſchied dergeen w
in dem Gefaß ent, rülhrten Druckungen, vor welchen Unterſchied wit dann 112. Pfunde erben den,halten iſt. Worzu wir alsdann dasjenige hinzu thun muͤſſen, was zu der Überwaͤltigung e
Friction erfordert wird, welche an der Grund ⸗Flaͤche des Gefaſſes vorfalen m. g
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