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68haͤlt ſich die Verhaͤltniß zwiſchen dem Waſſer⸗Verluſt und der aus dergefundenen naturlichen Waſſer⸗Verſchwendung, zu dem geſuchten vierdtetions- Glieder; welches alsdann das begehrte angiebet. i des daaEin von dm. 494. Der Herꝛ Mariotte, bringet in der andern Abhandlung 10 6Heren dlariotte Theils ſeines Trackats von der Bewegung des Gewaͤſſers pag. 245. boy/ o
kapern. ver, vielen aufs genaueſte angeſtellen Experimenten gefunden habe, daß ein lau
moöͤge deſſen er ge Peffnungs⸗Loch von 3. Linien im Diametro, da es 13. Schuh unter de 0
funden, daß eine Flache des in einer weiten Roͤhre, enthaltenen Waſſers befindlich gew ö13. Schuh hohe Waſſer⸗ Soll ergoſſen, das iſt deutlicher, daß in Feit einer Minute, 14.%Roͤhre/ bükch ein riſer⸗Maaß, oder 28. Pfundt Waſſer heraus gelauffen.(per 9. 342.)e den gantzen Überreſt ſeines Trackats auf dieſes Eeperiment gegruͤndet, ſo 9horizontal- Lie- daß mich deſſelben als eines gewiſſen Grund ⸗Satzes bedienen koͤnne. Es chgendes Oefß ſchen, daß dieſer Autor der eine verwunderſame Geſchicklichkeit bey Unterns 900nungs⸗ Loch, in rer Experimenten beſeſſen, uns mehrere dergleichen auf groͤſſere Oeffnun 55 1 0Zeit einer Minu⸗ gerichtet, hinterlaſſen haͤtte. Inzwiſchen duͤrffen wir ſolches als keinen Fehl ae
te, 14. Maaß Wa daß das Oeffnungs⸗Loch, deſſen wir uns nunmehro bedienen wollen,ſer ergoſſen. geweſen, maſſen da deſſen Umzirck in Vergleichung deſſen Flaͤchen⸗ Innder darbey fuͤrfallende Waſſer⸗Verluſt in Anſehung der natürlichen 575 ſo viel wichtiger, oder um ſo viel ehender zu verſpuͤhren ſeyn mi491. a NBey einem Oeff⸗§. 4957. Um dannenhero die bey dieſem Experiment gefundene sg,nungs⸗Loche lia ſchwendung, nehmlich die 28. Pfundt Waſſer, mit derjenigen Verſchwend 105 3 1 5 ält wir vermoͤge unſerer Reguln finden werden, in Vergleichung zu ſtellen, aſich der Waſſer⸗ lich in der erſtern Tabelle diejenige durch einen Abfall von 13. Schuh HVerluſt zu der na⸗Geſchwindigkeit aufſuchen, welche nach der Zeit⸗Tauer einer Secunde, 27. ötuͤlichen Ver⸗Zoll, oder in Zeit einer Minute 1677. Zoll betraͤget, alsdann dieſe gefſchwendung, 1677 durch 16. dividiren, um dadurch die Waſſer⸗Saͤule auf einen Zoll inwie f 5. zu o. zu reducireß, ſo wird deſſen Hoͤhe 104. Schuh und ohngeſehr 8. Zoll au everhalt. welcher in der zweyten Tabeue 40. Pfundt, r. Untze zutreffen, ſtakt deſſen obe 1N Mariotte nur 28. Pfundt gefunden. Woraus dann alſo zu erſehen, daß fl ehe
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ſem Fall die natuͤrliche Waſſer⸗Verſchwendung zu der wuͤrcklich ges 1 g
Verſchwendung bey nahe wie 10. zu 7, der Waſſer⸗Verluſt zu der 155
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Waſſer⸗Verſchwendung aber wie 3. zu ro. verhalte, folglich alſo diehaͤltniß durch 3 ausgedruckt werden koͤnne. 5 3
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Allgemeine For-§. 496. Wenn wir diejenige Verhaͤltniß bekandt machen wollen, 10mul um 10 en ſchen dem Waſſer⸗Verluſt eines gefaͤligen Oeffnungs⸗Loches und deſſenSate ade Verſchwendung enthalten iſt, duͤrffen wir nur folgenden Schluß machen 1Die Veihaltniß des Wie ſich 4, als der Diameter des vorgegebenen Geffnungs⸗ Loches zesWaſſer Verlusts als dem Diametro des aus der Erfahrung bewußten Geffnungs⸗ Loch ee 528 1290 alſo verhaͤlt ſich 3, als die zwiſchen dem Waſſer⸗Verluſt und der ausdeſſelben zu fin⸗ 5 5
den. rung gefundenen naturlichen Waſſer⸗Verſchwendung enthaltene vate, 10
der das fürhabende Oeffnungs⸗Loch betreffende chaͤltniß des Wacheluſts und der natuͤrlichen ee 55 527 ann 0dürch 9 auszudrucken ſtehet, und zugleich anbey zeiget, wie öͤberhauftf10 d d 5 0 mnißnur immer gefalligen Oeffnungs⸗ Loche alſobald dieſe letztere Verhaͤwird, ſo bald wir nur den Nenner von dem Bruche 9, durch den!f a 19gebenen Diametrum des Oeffnungs⸗ Loches multipliciren. Zum Exemeber letzt⸗ gedachte Diameter 2. Zoll ober ae ber. wise die abmul folgender Geſtalt ausfallen, nehmlich 9, welches nach der Reduction„ a 8 N 8 1Man mag die doe. 497. Hierbey haben wir annoch zu bemercken„daß, wenn hehe des e 1 8 0 des Waſſer⸗Verluſts zu der natuͤrlichen Ver chwendung,bermandemn, ſo gerwiſſen Peffnungs Loche gefunden worden, dieſe Verhuleniß aucbleibt dennoe die nerley verbleiben muͤſſe, wir mogen die Soͤhe des Waſſers vermeVerhaͤltniß des mindern; Weilen es einmahlen ſeine Gewißheit hat, daß der Waſſer⸗ a 0Waſſer⸗Verluſts Verhaͤltniß der natuͤrlichen Verſchwendung„oder wenn wir uns ale er 90iu de natüri)en nach der Verhaͤltniß derer aus denen verſchiedentichen Waſſer⸗Hoͤhenn
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