Tab. VII.
Fig. 72.
Verſchtoendung des Traperii CLBE, welche= Abccg* abe 5
JTermini durch h multipliciret haben. Da wir nun aber nden 2bœ qie e. Setzen wir nunmehte
komm r complete Integrale angiebet, wenn nehmlich= h, ober le
Woraus zu erſehen, daß, wenn wir die Waſſer⸗Verſchwendung aa a
rigen voͤllig in verkehrter Lage angebracht iſt, wir das Product aus
E F in das Quadrat der kleineſten Waſſer⸗Hoͤhe BE, addiren, von d 0050das Product aus der zehenfahen kleineſten Waſſer⸗Geſchwindigkeit n 0
und ACE habhafft werden, verm
ab, ſo bleibt abun— Abecg— abehgꝗ fur die Waſſer⸗ Vaſhe
des dritten Termini ſeinen Werth, ſo bekommen wir nach vollendeter 5
ide dann sec— logen, welches wiederum das nehmlich 1was in der in dem 549. Paragrapho angegebenen Formul enthalten!denen in dem 541. Paragrapho gegebenen, diejenigen Reguln leichtli
tet werden, na in di„VerAlucgib⸗ 900 ch denen man ſich zu richten, wann die Waſſer⸗ Merz k
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welches, wenn wir es zu der vorhergegangenen Groͤſſe unter verkehrten Zeich 1
h, oder n c= x, weilen wir alsdann op 5 0Cree. 5 8 e u e pp= aaaa 1voneinander unterſchieden, und die beyden letztern Termini ſich in eben ſolch e 1den befinden, ſo bekommen wir alſo, wenn he n,; 3 1 5 1zabnn und abehg* bee= abe qꝗn, welches nach der Reduetie
3h 5 0 ie—— gabnn= abe— abenꝗ angiebet, und endlich, wenn wir!“
EZzabhn* zaben— zabnn r abecd— 2bchq 2 bf.
auf einerley Benennung bringen, d i Tanne- iocngꝗ heraus
ten Ausguß⸗Loches in Erfahrung bringen wollen, welches in ber 11groͤſſeſten Waſſer⸗Geſchwindigkeit 40 in das Quadrat der gro eſten windhe Ba, zu dem Produclo aus der ſechsfachen klemeſten Wal eder groͤſſeſten und kleineſten Waſſer⸗Hoͤhe BA und BE tif Rl 1 906ziehen, den erhaltenen Unterſchied, durch die Grund a 7 1 5
multipliciren, und dieſes letztere Produk durch die funffzehen⸗ fach 5 00
nehmlichen Trianguis, EA dividiren muͤſſen aa Um abermahlen die Vollkommenheit dieſer kaum angefuhrten Berechn 00Tag zu legen, und hierdurch zugleich auch die Nichten 12495 uns Dacce 0teten Formul darzuthun, muͤſſen wir die Seite A C ſo weit verlaͤngern 60 0 160parallel gezogene Linie BL beruͤhret, damit wir bahn die aͤhnlichen 19 5%ge deren wir ſchlieſſen koͤnnen: A E 0 90. f 6
„„ f= AB(n) BL=; Ziehen wir nun von der Waſſer⸗Verſch 0.Tnangilg A. B, wehe durch 4a ban ausgedruckt it,(per ö. 1450 b
11h s 17
a p f
751
50
45. 5 8 0Trianguls A CE uͤbrig, nachdem wir nehmlich den Zehler
und den Nefi
101 böh,00%ſchwere n erapef e
anedu
Es koͤnnen dann uͤbrigens aus dieſen beyden borhergegangenech 185n cher in Erfahrung gebracht werden ſoll, die die Eigur eine nA dem Waſſer⸗Paß des Waſſers ihre Stelle einnehmen, und 106 6Art, deren wir uns in dem 546. und 747. Paragrapho bedienet ha ache in deſeinen groſſen Nutzen, um dieſenige Menge Waſſer zu berechnen, wel iconſen, Bächen und Waſſer; Leitungen fieſſet, in ſo fern nehmüch die Fr