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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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„. Von denen Reguln der EIydraulie. 00Heal Oefſno, Nimmt die Flaͤche GH ihre Stelle in einer gewiſſen groͤſſern Weite Fig. 84.f dees Bein 5 0 muß auch dasjenige Waſſer, welches zu dieſem Unkerſuchung der,bee d de. deraus lauft, weilen es während der Dir chwarder ung der Jaume he 5 alet de Fla e eue Grade der Geſchwindigkeit erhaͤlt, mit einer viel ſtaͤrckern Krafft ſer 1 1 funga wa dee aussen, als im vorigen Fall„ maſſen hier nunmehro deſſen Geſchwin⸗ nden deen10 eo eben; der Hoͤhe P! herausgezogene Quadrat- Wurtzel angegeben werden ſchwindigkeit, genler ſücen baben, 1 nehreſten von denenjenigen, ſo von der Bervegung des Gewaͤſſers es zum Behalter

und Laſſer⸗ Sz 1 5 ſtets anwaͤch ſet.lache und die 9e Saͤule gleich ſeyn muͤſſe welche das Oeffnungs⸗Loch E zur Grund-an fen ane l, als wah die Phe 55 Waſſer⸗Paſſes uͤber der gedachten alers cum deltere c zur Hoͤhe haͤtte, ohne hierbey ſo wie der Herr pitot vor mir ge-fa d, regung u ziehen, daß zwar würkkch di Geschwindigkeit des Waſ⸗ 55fernet 0 dee dennoch aber die aus dem Behaͤlter heraus lauffende Monge Waſſerder Gen möge, erbleibe, in was fuͤr einer Weite auch immer die Anſtoß⸗Flaͤche ent-dbabung alt ang Holchergeſtalt haben ſie ihre Rechnung auf eine viel groͤſſere Krafftgehen, dag ec, als diejenige wuͤrcklich geweſen, mit welcher ſie zu der Herum-Su 0 Wande 1 88 /oder zu einem andern Gebrauch nach Gefallen umzu-to dez de. Je beſeſſen. 5 5 3 l g10 15 erz dere ſud in der Einbildung geſtanden, als konnte alsdann der big. 85.len iroehr in ei 5dan Wiſterwenn Waſſer⸗ Saule Ik P. ausgedruckt werben ohne hierbey aber, Nhe ohen enn Mean e 1 gang unmelſch, paß ſech diſe Röhre zmaßle dar daf, ber25 f fate N voll anfüllen könne, weilen die Geſchwindigkeit des Waſſers bey mehrt die Kraßf8 0 öe ge, weiche es beſczel, wenn as in die Rohre eintritt.(per g. geringſten nicht.fende, ate 0 Mögen 1 daß hier jemahls ene vollkommene Waſ-in na des Wanne, wofern die Röhre nicht enge genug, daß dadurch die Ge-gender m ache der aſſers von der Friction vielmehr zuruͤck gehalten, als durch den all-15 nicht di borh an eſchwindigkeit verſtaͤrcket werde: Denn, weilen ſchlechterdings kein185 Alen gerinade gzeals nur dasjenige, was in dem Behaͤlter enthalten, und 1 1ante Ale de daten emeinſchafft mit der Roͤhre hat, auch lediglich die Saͤule

gh der muß,(per g. 47. 426.428.) ſo kan auch vermoͤge deſſen, daWade Veh ne bon denen Seiten her keine allſtets neue Erſetzung erhaͤlt, diekt. Hes endung keinen groͤſſern Theil ausmachen, als die Waſſer⸗Ver-

10 een 90 effrungs Lochs zu der Unterhaltung der Waſſer⸗Saͤule aus-

dag f 105 ward iu den Stoß ei iſſers Druckung nicht fig. 84.0 en, ain Stoß eines Gewaͤſſers welches durch deſſen Druckung 8 5iche wir d aufs genaueſte anzugeben, duͤrffen wir nur in Betrachtung ziehen, ichen 115

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here, derſem, Oeffnun, 15 ir die Groͤſſe O/ EE für die ſers, deſſen Ge-

ee üngs⸗Loch mit O benennen, wir die Groͤſſe Oy ie ſers, deſſenba fa ihc Menge Woſſer erhalten, welche aus ſelbigem in jedem Augen⸗! 15die g 0 a 9.445.) NIultiplieiren wir dieſe gefundene Groͤſe O YE, de ſegereN Ae Reit Y FI, welche das Waſſer in demjenigen Augenblick, da es be. del 0n 8 N: P17 F— die die Anſtoß-1 ar kene erhalten hat, ſo bekommen wir O/ EE YF 69 gdiese ona Otoſfez. deſſen K n der für die Ausdruckung Fache pate, zur5 gl aſer⸗ Skoiſe en F und F angeſehen wird, die Groͤſſe O 4 FK, als eine zwiſchenleckun Dehile Jegröngiebet, deren Schwehre dem begehrten Stoſſe des deꝛHoͤhe des Waſ-

0 g ei er roͤ N 8

machine gend ird, je mehr gewinnet man an Krafft, um die und zwiſchen der0 d 0 leg den a f bewerte en a Woraus ſattſam zu erſehen, wie der eini⸗ es bende uncheef deer ge ch von der Röſre EL theilhafftig machen kan, darinnen beſte⸗ gedachten Auſtoß-amg hel de die Anſtoß⸗ Fläche hingeleitet, und dadurch verhindert wird, Flache, geſuchkeverſh weiden, wenn es frey durch die Lufft hindurch faͤllt, nicht ander⸗ maul 1 15ſpaltene be o 8 5 tional. Söhe am0 fahr. fac ele ir einen prismatiſch⸗ geformten anbey mit Waſſer allſtets voll 9 h

7 Canaheiges Au e und machen in die eine Neben⸗Seite deſſelben, E O, Fig. 86.0 01 0 Pixi det Loch F GH, welches gleichſam die Stelle des Ein⸗ Der Auſtoß eines

8 Iven Boͤden und Neben⸗Seiten auch aus laͤnglicht⸗vier⸗ Gewaͤſſers, wel-chende aubeh dur 85 beten„ und eine Eotenz E that das ihrige, 9 em Ausguß ⸗Loch voͤllig gleiche Neben⸗Flaͤche NO 158 Aus guf⸗Loche he:-

8 Bb 2 ihr aus

ben bewogen, daß der Anſtoß des Waſſers, der Schwehre ei⸗ heraus lauft, al-

e der Wann es nehmlich in einer Roͤhre IE EL. fortgeleitet wuͤrde, durch Das in einer ver

be, deren Laͤnge beſchaffen ſeyn mag, wie ſie will, doch allezeit des Anſtoſſes im

8 angboſſer dannenhero die Weite zwiſchen der Flaͤche G E und dem ſers im Behalter,