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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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e but Ill. Von denen Reguln der Hydraulic. 103

tönt, Wie ö„„b han 0 allerdings unter allen denen Elementen dieſes gedachten Rectanguli ei⸗ Wofern eine zu-10 bag das pro, welches von der Diagonal Linie 4 C ſolchergeſtalt abgetheilet dend ch witfie gaaroſeſte 10 uct aus dem Quadrat des groͤſſeſten Theils H K in den kleineſten Theil Aut ß Flöch 5Geſchkach werde alen denenjenigen Productis ſehn muß, die nur je auf ſolche Art von Seiten degkeit Hen koͤnnen: So erſehen wir hieraus, daß die voͤllige geſamte Strohm s diederfenen der le trohms ebenermaſſen in zwey Theile getheilt werden koͤn⸗ moͤglichſtgroͤſſeſtea lenigen leinere der Geſchwindigkeit der Anſtoß⸗Flaͤche, der andere Krafft erhalten0 aber auch chwindigkeit zukommt, mit welcher ſie an eſtoſſen wird eedeen cen Theil ſolchem Fall die moͤglichſt⸗groͤſſeſte Krafft beſitzen muß. 659511 Orittheilsten maſland die ungs⸗ punct, oder diejenige Geſchwindigkeit zu finden, welche bey der Geſchwindig'dag, wolen nſtoß⸗Flaͤche in Vergleichung der Geſchwindigkeit des Strohms keit des Strohms1 9 Q drat wir EI mit a, und KI mit u benennen, folglich iſt HK= 4 gleich ſeyn.fo 0 med 0 bon a— K aa— 24K xx; Multipliciren wir dieſes Qua-kun 0 che ned aa x— 2 axR A xxx. Nehmen wir hiervon die Differen-qu„ ad dann nach der gemeinen Art mit Zero in eine Gleichung zu bringen,N l fo bac Aaxdx— zxXdx o. Streichen wir hier dx uberalleig, d 43*

g 5 4 a awobg*. e e 3 7it erſte Glied der Gleichung, wenn wir es zum Quadrat erheben, xX

dem dh 2 oder za—„ H aa angiebet, und als-

Ne ir fo wenn wi. 3 5 5 5 5 55 1 4aug de che zy 9 r die unbekandte Groͤſſe in ein Glied der Gleichung allein bringen,bach 195 s Jechener poſitiven Groͤſſe machen,(weilen da ſie gleich im Anfang der, Mien mug) z T. vor ſch gehabt e nothwendig auch ſolches als Wurzeln de Gleichung za—.„ oder nach berrichttter Redu-h maße Anande muͤſſe, uſtoß, en andee h Sen ſche ein Drittheil von der Geſchwindigkeit des Strohmsmit ſorn alle eiten de die groͤſſeſte Würckung beſitzen ſoll; das iſt, wofern ſieſam aged iſtes Strohms in gleicher Jeit die groͤſſeſte Beſchwindigkeitehen komnalt dieſe Nachdruck, der nur immer moͤglich iſt, erhalten ſoll, da-ummen ſe beyden Theile, wenn ſie ihrer Wuͤrckung nach in eins zu-eder allergroͤſſeſten Wuͤrckungs⸗Krafft vollkommen uͤber-

un die gantz voͤllige Geſchwindigkeit des Strohms durch a Bey der groſeſteden kaum vorjetzo gefunden haben, daß die Geſchwindigkeit der eee deaf

en werden muͤſſe, wenn ſie nehmlich die gröſſeſte Wuͤr nec 1 1 5ommen wi üͤr di 4 ſchwindigkeit des luten oder voͤlligẽnt n wir alſo 22 fuͤr die gemaͤſſigte Geſchwindigkeit des Reaſßt deltenG Anſtoalcher f. 0 in, daleich, und die0 Hchweoſſes in er gegen die Anſtoß⸗Flaͤche anſtoͤſſet: Folglich betraͤgt die Auſtoß Flachebewer raff dre den dieſem Fall zaa, das iſt, ſie iſt denen Vier⸗Neuntheilgen kan ſchlechter,Guch ſe des lenigen Waſſer⸗Saͤule gleich, die dieſenige abſolute oder e eewd kan 1 ſtehet ene die er gegen die Anſtoß⸗Flaͤche, wenn ſie aufdas Gleicheden Ie obige usübet. n eee wicht ſich bezie-f al Ak vorhergegangene Berechnung viel einfacher gemacht werden, henden Laſt in dieKer allobald nut„ benennen; denn ſo wird ſolchergeſtalt k1— 4 x., Höhe hebenA ero in ex an ür K durch a— x multipliciren, ſo gibt das product die iee Gleich für deren Differentielle wir alsdann, nachdem ſolche nehm-Jo, oder. ung gebracht worden, zaxdx— zxxdx= o, oder 22a decade* bekommen: Welches abermahlen ſo viel anzeiget, daßN 5 acwindegeer des Strohms, 3. von der voͤlligen gantzen Geſchwin-10(odte z Da er Anſtoß⸗Flaͤche aber, ein Drittheil derſelben betragenda geh ere Wenn allbereit bekandt, daß im Gleichgewichts Stand, diechic o erſehen dies Bewegers allezeit der Krafft oder der Gewalt vonechterdings nir alſo hieraus, daß, weilen wir hier fuͤr den allergroͤſ-nur auf die Vier⸗Neuntheilgen von der Krafft oderCc 2 g Staͤr-

gt; Woraus aber ſo viel zu erſehen, daß die Geſchwin-

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