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gereiſchfan u,
0aKg d— III. Von denen Reguln der Hydraulic. 107dense Auſoß l igerden aber auch im Gegentheil gewahr werden, daß, wenn die⸗ Wenn eine An-ae gun Geſchwin iche nach der natuͤrlichen Direction des Strohms, und zwar mit ſtoß⸗Flaͤche unter0 iche 8 indigkeit als der Strohm, bewegt wird, derjenige Stoß, den die einer groͤſerncke-dercgeſche das Quadrat desjenigen Unterſchieds ausgedruckt werden muͤſſe, 85 wand: Iwindigkeit der Anſtoß⸗ Flache und der Geschwindigkeit des Strohms e deen0 bn de ihr fol eilen hier in ſolchem Fall die Anſtoß⸗Flaͤche in Anſehung des Waſ⸗ gleich ſam für,een Mhuget, eben das iſt, was der Strohm iſt, wenn die Anſtoß⸗Flaͤche laufft, befindet ſieNaß 0 60. Moruck loßzureiſſen ſuchet. ſich in eben denenan ud Bache in nwußte noch auf keine Weise diejenige Krafft zu ermeſſen, deren die unſſinden dalewege ſehn mäch ſolchen Fallen, wie wir im Vorhergegangenen angeführt haben, uoenſeag ihenheute ſtetg lichten als dem Herꝛn de la Hire in die Gedancken kam, daß die uni⸗ eGaen Aüteeben eich⸗bleibende Geſchwindigkeit eines flieſſenden Waſſers ſolcher⸗ womit ſie diedeeſhwin fal erlamerden koͤnnte, als waͤr ſie durch einen von einer Hoͤhe geſche⸗ Geſchwindigkeitnahten ſaleit, It worden; Folglich alſo auch, als diejenige mittlere Proportional- des Strohms üJ würde u g ie das in einem Behaͤlter enthaltene Waſſer, deſſen Hoͤhe dieſem ge⸗ e0 899 580 iſt, bey dem Ausgang eines vertical ſtehenden Ausguß⸗Loches anneh⸗ ſer beweget 11 8Healler⸗ dhebende n alſo folgt, daß der gerade gegen eine vertical ſtehende Anſtoß⸗ de 5zu he„ansatz 8 Nachdruck eines Strohms, durch die Schwehre eines ſolchen Eine jede unifor-r Höhe nd den auc eſſen werden muͤſſe, welches die geſtoſſene Flaͤche zur Grund⸗ me oder ſtetsi 5 c. uf die Geſchwindigkeit des Strohms ſich beziehenden Abfall 870.dez fl 10 en wir da 5 5 4 eines Strohmssolche Dad dannenhero eine gantz feſt und anbey vertical ſtehende Anſtoß⸗Flaͤche 0fai e Suan. 555 betraͤgt, und gleich unmittelbahrer Weiſe den Nachdruck aeſer Gegeit bester e empfaͤngt, der auf die Zeit⸗Tauer einer Secunde 4. Schuh Ge⸗ als waͤr ſie durchwech Hundi ſo muͤſſen wir alſobald denjenigen Abfall bekandt machen, der mit einen Abfall vonah, 1 lu denn whutrift,(F. 177.) und alſo folgenden Schluß machen: Wie ſich 5 80 Hoͤhe er-
„eile allo verge r.— 3 5 angt worden.18 ö Schult fc, alſo verhaͤlt ſich 4. zu dem /, oder: Wie ſich verhaͤlt oo.det dees be ns. zu g; Woraus zu erſehen, daß die geſuchte Hohe,me guck d lichen den muͤſſe. Multipliciren wir dieſe gefundene Hoͤhe durch ro,
Kraft lech„0 J nnhalt dieſer Anſtoß⸗ Flache, und alsdann das herauskommen-
0 Haben; br Sue, ſo bekommen wir 1863. Pfundt fuͤr die ablolute oder ge-
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989 Dad folgenden wir die Geſchwindigkeit des Strohms, a, und den Abfall, x, Wir bekommen601 W, daa, ododen Satz: 900: 1= aa: x; Woraus alsdann folgt, daß alſobald die doͤhe
0 5 IE 5 0 2 8 es jeni 2b Michi 16 der daß. aa; oder nach verrichteter Reduction: x= 5
er 5 au, der 1 ſo viel daraus zu erſehen, daß, wenn wir denjenigen Abfall wiſ⸗ hes die ablolure
din ddienige ten m i ale hnedini hur Waser ait der Geſchwindigkeit des Waſſers zutreffen ſoll, oder die Hoͤ⸗ ensd, Lilrohmben cada Saͤule, de die Krafft des Anſtoſſes ausdruckt, wir ſchlechter⸗ 1r 5 605 95 as Quadrat der Waſſer⸗Geſchwindigkeit durch die Fahl 60. ſchwindigkeiten, da ſo k,. 8 durch 60. dividi-von bog ſe fene ſich nun etwan die Anſtoß⸗Flaͤche gleichſam vom Strohm loß ren. 5lt, ag Heſh wochen Fagicht weniger auch denjenigen Stoß oder Trieb ausfindig ma⸗ erh erd eeeIe Srl erſtendigeet de annoch auszuſtehen hat, wenn wir nur ihre Geschwindigkeit rund, SazegGade ahmg 15 0 ades Strohms abziehen, in ſo fern nehmlich dieſe letztere groͤſſer hey verſchledent⸗,f Vaſfebaltenen Heſchwindigkeit der Anſtoß⸗Flaͤche abziehen, und alsdann das digkeiten und di-un asc de Mae durch 60. dividiren, um ſolchergeſtalt alſo die Hoͤ⸗ 0Sie beyden Wenn habhafft zu werden. 6 ſtoß-
Summe baer die Anſtoß⸗Flaͤche dem Strohme entgegen gehet, muͤſſen eeage decor erſelben* zuſammen addiren, und abermahlen das Quadrat von und Direction ei-eie, ewe enn durch 60. dividiren. a nes Strohms.in lr Gechſl, geblcdenige Krafft, die eine Anſtoß⸗Flaͤche in einem ſtillſtehenden85 dea alſdoandigkeit den, und wir mochten gern in Erfahrung bringen, mit wasN aher ehm die Hoe dergleichen Anſtoß⸗Flaͤche beweget werden muͤßte, duͤrf-Mikes hte, den Auſde desſentgen Waſſer rama ausſndig machen, welches
iht ſſuchen ie der groß» Flaͤche gleiche Grund⸗Flaͤche, und anbey eine ſolche
e der anbeſo wirz die ſich gegebenen Krafft gleich waͤr, und alsdann diejenige Geſchwin-ug 8 diese die bl einen mit der Hoͤhe des Waſſer⸗Prismatis gleichen Abfallegegen Wenn 8 gehrte Geſchwindigkeit ſeyn.enen Stnoß der gegebenen Krafft darauf angeſehen, daß ſie eine An-bm bewegen soll, mie vn abermahlen wie im 02 0
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