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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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put III.

eth r Von denen Reguln der Hydraulic. 100dach dure beine J

ö uns eine feſtgeſetzte Krafft fuͤrgeſchrieben, und wir wollten gern in Wenn diejenige

enen Muſtgg at doas fuͤr einer Geſchwindigkeit dieſelbe eine dem Flaͤchen⸗Innhalt Lrafft, mit wel-

e ur ae che in einem ſtilſtehenden Waſſer bewegen könnte, duͤrffen wir 800 1

gen Schuh Arigegebene Krafft durch die in der Anſtoß⸗ Fläche enthaltene Anzahl ffilſſehende Waſ-

ö A aufſugken, alsdann in der Tabelle unter der Colonne derer Anſtoͤſſe, ſer bewegt wer-che die geiz welche dem Quotienti am naͤchſten kommt, ſo werden wir auf den kan, gegeben,

den Sto ir erſehe geſuchte Geſchwindigkeit antreffen.(per 5. 605.) 5 5 e

alen 0 des Wan genugſam hieraus, daß wir vermittelſt dieſer Tabelle alle die auf 1 e

g egen behzubr ir ſich beziehenden Falle aufsöſen können, und alſo eine gröſſere An⸗ zen wird.

n deen, wi man gen weiter nicht noͤthig haben. Nur dieſes will ich jedoch annoch

a wahl ägengen Pn ſcch derſelben in allem Vertrauen bedienen koͤnne, maſſen ſie mit

0 der Auen kom perimenten die wegen des Waſſer⸗ Stoſſes unternommen worden,

68 geicheſung 9592 als man nur begehren mag. Ja! daß man ſie auch ſo gar

10 Man rafft oder Gewalt des Windes gebrauchen koͤnne, wie wir

mig Wethes z. gang des andern Buches gezeiget haben.

ſſen che es iſt nu icht übri i lk ich⸗Neue Art die Ge-ür dl, Die depzudrine unmehro nichts mehr uͤbrig, als annoch eine vollkommen ri 10 die 10 dete g igen, vermoͤge deren die Geſchwindigkeit derer Stroͤhme zu er⸗ e 15

weſSkrohmeldiebet,( ſo biß anhero in Gewohnheit geweſen, und der Her: Nariotte ermeſſen, die umf walker 100 des 0 beſtehet darinnen, daß man eine Kugel von Holtz oder Wachs in ſo auebaſtemengdie sweach feen Zeit zhers einwirfft, und die Laͤnge desjenigen Weges abmiſſet, den ſie ner, je mehr dieJh chu een mnetück leget. Allein dieſe Art iſt ſehr unvollkommen, und vielen uff eenun anden dae der dorffen man bekommt hierdurch ſchlechterdings ſonſt nichts als 9 50 ieſen el im Mit ber Fläche des Waſſers, da man doch eben ſo wohl die Ge-Fee b hat, len die mel und auf dem Grunde ſich befindlichen Waſſers, wiſſen muß,derſehüch glei, weil ittlere Proportional- Geſchwindigkeit zu nehmen, maſſen es denheit eis gbelchſam geen das untere Gewaͤſſer von dem obern gedruckt wird, dasſuch fer 0 au diedungen ſey, in etwas geſchwinder zu lauffen, als das obere:106 bialhwecher Geſchwinderſchiedenen Frictiones worzu der Waſſer⸗Hrund Gelegen-le dle die digkeit des untern Gewaſſere zuruck e und 9 5 2 0Funeleh ungen labowindiotei der Ober⸗Flaͤche machen gane 0 al-legt uneeidet, bey denen die Theorie nichts gewiſſes angeben kan.lhaden An 5 9970 die 1 des 955 3 1aſſers aufs genaueſte in Erfahrung zu briig rare nen, 15 Welcher wir nehmlich die 2 einer Waſſer-wiſſel diese 5 ſchalten und walten koͤnnten: Allein nach der gemeinen Arte ee ge mne der Durch wanderlug eines genen Faume zeedehbrin alen die Kugel Wiederhohlung dieſes Experiments gibt auch niemahlen einer-funden den, ae Fehl nicht allezeit einerley Waſſer⸗ Strohm folget. Uns indeſſendict an weſſ der— dieſer Methode nicht langer aufzuhalten, will ich nur gleichaud fuse te o kitor eine unvergleichlich beſſere und vollkommencre Art er-use unt auszuſetzen, maſſen ſolche verſchiedene mahl ſelbſt mit ſolchem. n die ebſuchet habe, daß ich ſie als eine von denen allernuͤtzlichſtenente huberden einige man nur zu der Ermeſſung des Gewaͤſſers verlangen moͤchte,er Wödie beſtenderniß vorhanden, die nicht vermoͤge derſelhen könnte uͤber-rü beingt elt, gehet ſich auf den Gebrauch eines der allereinfaͤltigſten Inſtru-Ober.der de mittelſt deſſen man in einem Augenblick denjenigen Abfall ind dieſen lache degbeſuchten Geſchwindigkeit vermoͤgend iſt an was fuͤr einemr wit i) nübfan be, aſſers oder des Grundes man ſie nur nehmen will; Undmogen ur llimnaldt haben, alſobald iſt es auch leicht, diejenige Geſchwin-oder u ͤbrigett folglich auch die Geſchwindigkeit des Strohms zu erfah-cgebrach wir möcls derſenigen Berechnung folgen, die in dem 176. Paragra-a5 doſfen l. 0 iſt.(8 85 derjenigen Tabelle bedienen, die in der ſiebenden Ab-dine al sind, Dieſes lags. 5 5diele von den Die erſtumdent beſtehet aus zweyen glaͤſernen Rohren, die an beyden Tab. VIII.. de ebenen Noͤhre AB iſt voͤlig gerade, an der andern Ob aber, iſt 8

gen

gates f 0 Fig. 9r.10 ⸗Hhhden 0 en gekruͤmmt, und in Form eines Trichters EE G Beſchreibung unenden Si angekehlern muͤſſen in ein nach Art eines dreyeckigten Prismatis ge⸗. 5 5achaden delet werden, damit ſie neben einander feſt ſtehen, und vor de aeeterß geblen Röhrewahrt ſeyn moͤgen. 5 f Herꝛn bitot 5ö wachlich 10 macht man eine Eintheilung gleicher Theile, wie an de- derermeſſang derind fügt ihnen annoch ein Merck Zeichen hinzu, welches eie hwEe Am erfunden worde.