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Von denen Reguln der Hydraulic. 121
Groͤſſe einnimmt, die 5. Pfundt ſchwehr, und ſſch alſo die Schweh-
Nuß. 52 der Schwehre des Waſſers uͤberhaupt verhaͤlt, wie ſich 12. zu.ech Ben man einmahlen weiß, wie viel ein Coͤrper an Schwehre im Auf was Art deru 0 einnimm 8 wie ſchwehr alſo diejenige Waſſer⸗Groͤſſe iſt, derer Raum er Coͤrperliche Inn-5 ſeſes Cörn, ſo hat es alsdann keine Schwüͤrigkeit mehr, den Cörperlichen gu 10fle Een der Sers zu finden, er mag ſo irregular ſeyn wie er will: Weilen beſtaͤn⸗ ee1 sc chuh enth ehre eines Cubie- Schuh Waſſers und der Anzahl derer in einem ſie ins Waſſer ein-0 deen der waltenen Zolle, die nehmliche Verhaͤltniß angetroffen werden muß, taucht.faden gen Nahluchte desjenigen Waſſers, deſſen Stelle der Coͤrper einnehmen kan,
wehre. che. dolle„die die Menge dieſes gedachten Waſſers ausdrucken ſollen,0 lagſen; Görper nel wir alſo, wie bey dem vorigen Exempel zum Grunde, ein 12. 15.beige ſch m den Raum von 5. Pfundt Waſſer ein, ſo duͤrffen wir nur alſocen e. Wider ef u 1728. verhält, alſo verhalt ſich auch y. zu der geſuchten Waſ-2 wolte wir e wir dann hier 1235. Zoll erhalten werden. f 5der 0 15 an Ge aledann gern wiſſen, wie viel ein Cubic. Schuh von dieſer nehmli-
n wir hir Pfundricht betragen moͤchte, duͤrffen wir abermahlen nur ſchlieſſen: Wenn
907 wiegen, wie viel werden 1728. Zoll am Gewicht betragen, ſo wer-
5 5 Gols. Duane für die geſuchte Schwehre des Cubic-Schuhes erhalten.
Zehendim! dergleichen Experimente hat man in Erfahrung gebracht, daß
banden 1 den neunzehenden Theil ſeiner Schwehre, das Gueckſülber den
ber 4. l. 6 98 Lise ey den zwoͤlfften, das Silber den zehenden, das Rupffer den
in 5 nf e 11 den achten, und das Zinn den ſiebenden Theil verliehret.
.in dern ge durch kommt man hinter das Geheimniß, die in einem gemüntzten Auf was Art die
dige hergug ß bri ligen Stuck Metall enthaltene Vermiſchung nach ihrer Vielheit Berechnung dermunich gage gen, wie wir ſolches gleich durch eine aus unſerm Cra arena. e 03donen 1 Vert Aufgabe in deutlicher Überzeugung darthun wollen, welche ſich berſchi 9 75 15
3 die Wr ache werden ang der Vermiſchung desjenigen Metalls beziehet, woraus die auzuſtellen.
bach aus Sb vorhers ſchon benachrichtiget ſehn, daß dasjenige Metall, wor-
Kupfer r verfertiget werden, aus guten Rupffer⸗Ertz,(ſo man ge-
e dlejerzu nennen pfleget) und aus feinem engliſchen Finn zuſammen ge-
iſchungenige Proportion, die in Anſehung der Menge dieſer beyden Me-
Stuct und 5 8 05fung g feat öͤſters fürfält, daß alte Stuͤcke, die weiter zu dienen auſſerfr zu gbereimſ öffter in md aus ſelbigen neue gemacht werden ſollen 0 aber die
Fund feel, Abe eh in Obacht genommen wird, gemeiniglich in 25. 15.
men n Ungewigheit ſtehen, ob deren Metalle mit det jenigen Vermi-
welcher ſie zu folgen in Gewohnheit haben, nehmlich, ob es nicht
dbelnthe weich ſey: So folgt hier eine Art, vermoͤge deren ſolches in al-
dten Paß dageilen, maſſen man ſich hierbey ſchlechterdings nur wiederum er-eil ſein unn den ſiebenden Theil ſeiner Schwehre, das Kupffer aber
gur Schwehre im Waſſer verliehret.(per 5. 627.)
einem 24. Pfuͤndtigen Stuck, ſo 200. Pfundt am Gewicht be-
ſoben wie viel Kupffer und wie viel Zinn es wohl bey ſich fuhren
gefu ald nur ein von demſelben abgebrochenes Stuͤck gufs genaueſte
da wiuchre 195 ene Schwehre wir hier 163. Pfundt annehmen wollen, hier-
led dann boſelben im Waſſer abnehmen, und zuſehen, wie viel es daſelbſt
n Betracdann mut abermaßlen den erhaltenen Verlust 19, Plundt wollen gel-aß; ung züaſſen wir dieſes nehmliche abgebrochene Stuck einmahlen ſolcher-
m aſſer hen, als wär es lauter Rupffer, mithin betruͤg in ſolchem Fall
r di ſo vil als 5 hernach aber auch auf ſolche Art, als beſtuͤndt
r der Verluſt im Waſſer aber nur 163. Nennen wir dan-
nge Kupffer, x, und die geſuchte Menge Zinn, y, ſo koͤnnen7 1 5„ b; e und= d.
ie ſich andtnig v 6 J 5 4erluſf B di don x und y zu gelangen, duͤrffen wir nur folgende Schluͤſ-etan in bafßchrvehre 5 e aner Kupffer betrachteten Metalls,
te Menge Kubo, alſo verhaͤlt ſich auch die in demſelben ent-d upffer, zu dem n Verluſt dieſer a8 en