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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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Wa, Sweytes Vapitulh Sage Mühlen, Marmor ⸗Stein⸗Schneide⸗ undRoͤhr⸗Bohr⸗Muͤhlen.w

„daß es keinesweges noͤthig ſeyn werde, diejenigen Vortheile uͤber-Gch onen, die 1 von. Mühlen, vornehmlich an ſolchende. dalins, Zengieſſet⸗ wo viel und ſtets gebauet wird, als in denen See⸗Ma-Ster ſarcke Veide Haͤuſſern, und nicht weniger auch an andern Orthen, wo einNe Vonal erbat Arme narieb an Holtz geſchiehet, welches man ohne groſſe Unkoſten durchpeo lltrckunneten Szacht würde können ſägen laſſen, ſtatt deſſen die Unterhaltung ei-he wauf enn der Arbe zhlen gar geringſchaͤtig zu achten, vielmehr durch ſelbiged enge 0 juglei 5 un ſo ehender gefördert wird, maſſen man drey oder vierder eſchnaſſer berſ chneiden laſſen, in ſo fern man nehmlich mit einer hinlaͤng-dich Hieran wüdigei hen, und vermittelſt deſſelben dem Waſſer⸗Nade einen gewiſſeng un che benhen dieplubringen vermoͤgend iſt. 8 8des Aan mir nin Jahn die nehmlichen Gründe„die den Hof bewogen haben, eine derde dener facit aleic n ia Kere, zum Gebrauch des Arſenals bauen zu laſſen.0 banaler überlaſe ein deren Entwurff, ſondern noch uͤberdem die Vollſtreckungfand gen nen al o habe auch nichts darbey verabſaͤumet, ihre Einrichtunglle iſſen m0 Abllchen ommerheit zu begleiten, deren ſie je fahig die beneNeun cler dera, urch u Beſchreibung, mit welcher ich in dem folgenden die inwis bach al daleichen ſchnitten des erſten und andern Kupffer⸗ Blatts verzeichnetenbe Art derte Capitul de, erklaͤre, wird man hiervon ſattſam urtheilen koͤnnen.Wan 8s. dec d ſchlechterdings darzu dienen ſoll, in demſelben zu zeigen, auf5 Stich echaniſche eigentlich abgehandelt werden muͤſſen.j E

g 50 as erſte iſt, daß ſich die Saͤge ſo lang als es noͤchig,

ein der merh Bewe eit, daß ſie 8 1 i

edc ran ſonbern die das Gewaſſer dem Waſſer? Rade beybringetoſſe e

h Coſſ en eder d f i f 8 neden oder allaslenige Stuͤck Hol o geſaͤget werden ſoll, miNen 100 5 Nes ltere gleich bleibenden Bemegung herbeyrucke, umder noerrieben die Saͤ Saͤge 3u empfahen. Denn hier eigentlich das Holtz oderga wiſ bd, mich auruͤcken muß, da ſonſt gemeiniglich die Saͤge gegen dasben ſelh e deg 5 ſehn m in alſo des Holtzes und der Saͤge Bewegungen beſtaͤndig ein-5 ritte Haupt⸗ Stuck iſt, daß ſo bald die Sageerwal die Guboͤre, und Stammes 3 5 5 e 5 1

1 fl des d als denn unbeweglich ſtill ſtehe; 5 ö0 datreiben gen an ac des Gewaͤſſers 5 an Sei keine weitere Hin-0 der 20 erſte Fiald dadur 7 moͤchte das Waſſer⸗ Rad mit allzuhefftiger Geſchwindig-ang gur deg ch einige Stuͤck der Muͤhle in zwey brechen.. fa en Kupfer- Blatts zeiget den Durchſchnitt der Muͤhle, ſoenommen worden. Die andere Figur aber ſtellet deni Durchſer Erden rar von ihrem erſten Boden⸗Geſchoß„ welches achtg chf de erhaben zu ſeyn, angenommen wird. Die dritte Figurer nach der. der Muͤhle ſich richtet. Die 75—

n. Die Einrichtung einer Saͤge⸗Muͤhle deruhet lediglich eeeſche Einrichtung

„einer Saͤge⸗Muͤh-auch wiederum hernieder ſencke. Das andere, ſe beruhet.

Tab. L.Fig. 1. 2. 3.und 4.