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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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Von der Ermeſſung des Wind⸗Stoſſes. 25

ee eee Kocher dend erde, als ent, dich in Mach

den deit mit denen Geſchwindigkeſten in zweyfältiger Verhaltnis Cin rela-

ald verhalten ſich diejenigen Laſten oder Gewichte, die der e

ente dieser(z Grade der Geſchwindigkeit beybringen, unter ſich ſelbſt, wie 1 f0 even dead digketen. Hierbey folget noch eine umſtaͤndlichere Beſchrei-

Ig. 837. je Perimenten. e; iſt in der drit⸗.

I ede der donde Arche, deren wan ſich hierzu bediene 1 115 Siet.ion von emen chan, apitel gehoͤrigen zwepten Kupffer⸗Tabelle vorge iben A und 1bade benahhdlen Cylinder, an welchem die beyden Seiten⸗Schei

g 4e. lchesige aber aus einem Stuͤck Leder beſtehet, we 5e S e bence Reifen oder Ringen ausgedehnet iſt, aßScheibe 45 der untern 30, ſo man hier als unbeweglich e enf fen de Scheibe ren zach d durch wacher diem diedner diele ihren i 6 aN f t aide 5 e cber Schlauch, förmigen Cylinder 9 15 ad a Fig. 2.deck dudere als aug wepten Figur zu erſehen, untergeſtellet: Derſelbe? oder eine cia O aus einer elle CD, durch welche eine hoͤltzeene Schiene od dHagge aus, dle Witten hindurch gieng. Nachdeme man vorhero von dem Mittel derhunleverſch eee S jene 15 2 net N iler d ſie anbey in eine horizontalei e ſie c. Kleiche Theile getheilet, und ſie anbey it rad aufe dine 90 0 würde ſſe c Ha s eine Ende dieſer Schiene R. ge 5kſachete dicht( ge 0 unterſtützet war. Alsdann ſtellce man ckete, dadurchmeh O. daß dos z welches, indeme es die Scheibe a. hernieder druckete,Saß die duft ales i Nheraus gieng, und wehrend dem, dader den zaus dem untern be Schiene K ausübete, mit dem amg i geen uſſern Theil der hoͤltzernen Schiene Ra 1 Weh-1„Heit un heil befindli. Gl Gewicht behauptete. We1 e te Q das Gleich⸗e i aatt zu der Flaͤche der Schei inder A8 Cb enthaltener ſt. ilen alle die in dem Cylinder AB Cb enthaltendie daacdruc ig de eee ene ſo mußte ſie ſich auch mit n100 wires gc nale Thellgen dieſer Scheibe 5e 0 ic der Ochehe be ge0 die us nur der il von der runden Flaͤ 1gad nhal den diese 17 1 Dic der Aon e, e5 Deuce Scheſhe heil derjenngen geſamten Dru 1 N zuſtim-4 e doeibe BC auszuhalten gehabt hat: mithin die auf das Loch N zuſt

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nere Theil desJ whacdrnee Hat ſehn Lufft ſol in gleichgͤͤltiger Werth von dem zoten Theil0 Wender 0 N n aa el es d onde ae babe1 0 Gewi 15 berſoh galten„welchen die Flaͤche des Loches N 1 2 90 zote Theil1 1 wen 109 ſeyn müſſeweſen, ſo hat nothwendig das Gewi 2

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dan deanf dere, ine andere angebrachtger vorige O et, bey K aber eine ander4 J m ſe mit dea Hechwndigtlet heran dringen wuͤrde: da hat man dann ge-

Bewicht ich noch wie zuvor, das Gleich⸗Gewichd Ma der einde argent E Wpichts P, 5 dem Gewicht O. Banne perbit0 bea oh hat dieſeß S füben⸗ Fläche BC. zu der neuen Oeffnung K ichen G wichtenN 0 t ben, end wa 100 e bxperiment mit noch andern enen Sache 1 wuͤrck-ö Schad ld der daſenmen, daß die geringen oder fligen Gewichte

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andig mitei in eben

a b im Gleich⸗Gewicht geſtanden beſtaͤndig miteinander in eber

5, Man ien c dn i e„mit denen man ebenfalls auch denr

9 wehret hat. 28 8 Werfih-

0 Aeg ang dale wehrend ferner dieſen Cylinder mit Waſſer ie 1 ben die

N Gan diefes würde, wie Wei, da es aus der ae 1 1 A peng

b ern eine de üͤrcklich ge 5

Abe e Gem chtitem ſolche zücßt, ſo auch wa

i tet, dasem Gewi leich⸗Gewichts⸗Stand behauptet,ö h e gor verhalten n 5 K, zu der gantzen Rundung der0 ech har eſhlaſene aunoch beſonders anzumercken, daß die 1 10 10556 net een könne affers, keines weges etwas zu der Gewalt de

0 vollig unte weilen daſſelbe, indeme es ſich gegen die Flaͤche der Scheibeunter der Oeffnung K, befindlich geweſen.

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