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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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2 Weaſſr⸗Bau- Kant. iI Buß AgBeſchreibung und Analyſis einer Machine a valPierre erbauet. gol

Es folgt hier eine neue Machine uckwercke idie au Val Saint- Pierre, Charteuſe en Aide 710 5 Aol,den, und in Anſehung eines Theils des umliegenden Feldes auf eine ndertSeit der Stifftung dieſer Carthauſe, ſo ſehr alt iſt, hatte man eſlt 1 lieum Waſſer zu bekommen, als daß man es aus einem auſferor entlich hes1050 herauf ziehen mußte. Als aber im Jahr 1720. das Bu 160ands dem Dom Fougéres, damahligen Priors dieſes Kloſters⸗ 50fiel ihm der Gedancke dieſes Autors, was nehmlich die Ellgtiſchenlangt, die er daſelbſten angiebt, um ſolche an ſtatt derer ſonſt gewoder Krummen ⸗Fapfen zur Bewegung derer Plompen zu ge rauchhero dergleichen Zlliptiſche Scheiben an eine Machine iewegt wurde, um das Gewaͤſſer aus einer 150. Fuß tiefen 1Soden herauf zu bringen, von dar es dann im Kloſter dur 5Der Raum EE GH in der erſten Figur en Grun, 10Gehaͤuſſes vor, in welchem dieſe Mae ce ft. 1 en 10ſich ein lothrecht ſtehender Baum J, welcher einem liegenden Kemiſche nun 0dienet, wie ſolches aus der zten und zten Figur abzunehmen weg adeſmit anſehen muß. Dieſes Kamm⸗Rad greift in einen Erilling Man be gele Kl. drey vollig gleichgeſtalte Ellpriſche, Scheiben N angeſtoſſen en an ſehbeben werden aus ſtarcken Bohlen verfertiget, und zuglei 10 daKanten mit runden Falſen verſehen, wie an denen gemeinen olle hel 00 0bey aber auf ſolche Art zuſammen geordnet, daß wenn ſie etwa unge an; 1e 9 die 1 17 Axen zuſtimmenden auſſal e. 5. C 1 0Puncte eines ordentli i. 9(Fig. 5 formirten. wee ee n öi An dem mit O bezeichnetem Orte i aule.man 3. Oefnungen lurchloche hat( 5 9 1 viele Woangeherhindurch zu ſtecken, durch welche wiederum ein Zapfen hindurch ee Wgleichſam zur gemeinſchafftlichen Welle dienet. Damit aber auch at mal 5cken beſtaͤndig fort in einerley Laage und Gang erhalten werden“ Satterſchen 2. oben an denen Lagger⸗Balcken des Gebäudes befeſti 5 ge Baeen auſſern Enden eines; e Ba iſt undeten⸗Pfoſten(Junaelles)5 O gefaßt, gien wan Raue, 0ben, Rollen K einzuſetzen, die hernachmahls in denen Vertie unge dem gentzen derer Klliptiſchen⸗Scheiben herum laufen.(Fig. 2. und 3.) u, gehnde eines Waage⸗Balckens X aber, ſind die denen dreyen Smieſe em kleineben Stangen X Maufgehenckt. Die Stiefel ſelbſt ehen i nen Heder die Quelle umſchlieſſet,(Fig. 4. und 5.) woſelb ie m, Wer.oder Bugeln 7, 8, umfaßt, und dieſe ſelbſt wiederum mit dem rzapft ſend.woͤlbes in eiſernen eingemauerten Gabeln eingeſchoben und ee 0Gurgeln oder Bropf- Röhren dieſer Stiefeln, 9, anbelang die ein o26. zuſammen an die Steig ⸗ oder Aufſatz⸗Rohre⸗ we che dun e von 200. l.te des Kellers hindurch gehet, und von dar laͤngſt einer 1 Machin recht 104ferbe

„ eBevehure

Tab. 5.& 6.

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8 in den Sammel⸗Kaſten ergieſſet 1Erklaͤrung der F. 988. Um das Spiel oder die eigentliche Arbeit dieſer dard1 ſtehen, duͤrfen wir nur in Side tiehen, da„ſo bald das N dan int; 0 00Naehe 4.(Fig. 1.) angeſpannt, deſſen Halffter aber an den Balcken eiten aufen. 10Weegtveiſer dienet, angebunden iſt, und daſſelbe alsdann zuſch den Fri 1het es alſobald das groſſe Kamm⸗Nad, und das Getriebe oder aſedann wen, Oeh,lich auch die Eliptiſchen⸗ Scheiben herum, und dieſe bringe gihrer c heBalcken in Bewegung, und zwar ſolches vermoͤge des Unterſchie der Ble, de 00wenn die groſſe Axe N N(Fig. 2.) oder Ah Cie, 1. Loch ohe geſieg ganſo iſt der Mittelpunct der Kolle K(ig, 2.) um eine ſolch. 0(lie, 10 JHelffte des zwiſchen der groſſen und kleinen Are 4 n und um ele plc ebenden Unterſchieds gleich iſt: Hergegen ſtehet er hernach h erfaͤlt. en⸗&fer, wenn gedachte groſſe Axe in einen borisontalen Stande ehen deauch leichtlich, daß jede Rolle die Halbe⸗Circumferentz. d dermit würcklichen Steigen und Fallen durchlaufft, und daß we

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