Waſſer⸗Bau⸗ Kunſt. III. Buch. wehePfoſten verfertiget worden. Der Bau dem Caillat fanElliptiſchen⸗ Scheiben zur 781 1855 gl an Hane e ö b 5Die Maaſe einer§. 993. Die Elliptiſchen⸗Scheiben ſtehen 6. Zoll weit boneimn Cane a%Ellipriſchen, den aus 7. Zoll dicken Bohlen oder Pfoſten zuſammen geſetzet. and 15 acheScheiben, Vertiefung auf ihren aͤuſſern runden Kanten iſt 4 oll breit, wer WiSolchergeſtalt haben ſie auf beyden Seiten 2. erhabene Kanten 5 ſ0gantz nicht mit zu der Lange ihrer Axen hinzugerechnet werden durfen emeſchlechterdings von dem Boden gedachter Vertiefungen an, müſſen bumIn kaum erwehnter Vertiefung lauft eine eiſerne Schiene fund 9mit dienet, die Pfoſten feſt aneinander zu halten, Die groſſe Ar. diScheiben iſt 7. Fuß lang, die kleine aber nur 3. Fuß: Folglich berUnterſchieds dieſer beyden Axen, 12. Zoll, welches zugleich au ack legea iſt, den die Rollen in denen Waage⸗Balcken im ſteigen und fallen zur pant9 mae 5. 994. Die Länge derer Waage⸗Balcken, von dem te gen anWaage⸗Balcken. len angerechnet. bis an denjenigen Punct, wo die Kolben 1a8 ſoll 25. Fuß ſeyn, ihre Vierung ſoll 5. bis 9 Zoll betragener ſchmahlen Nante ſtehen. Ihr Mittelpunct der Bewegung g-Zoll über dem Fuß⸗Boden erhöber werden, damit ein jeder WachRorizontalen oder waagrechten Standt ſenn moge, wenn die RoleEnden der groſſen Axe einer Elliptiſchen⸗Scheibe zuſtimmet. a cen einenFend e 3 80 1 915 verfertiget werden, malten upferi 5 bac 0 5 oll dick ſeyn, desgleichen auch!182. Tab. 6. 995. Der Mittelpunct der Bew Waage,1 2 0 ei dem Mittelpunct derer Rollen R IJ. 80 ee ſeyl. 91 ge Theil, OX welcher auf die Kolben zuſtimmt, ſolchergeer e he dern Theils O R in ſich begreifft, ein jeder Kolben auf 8.derer Rolen und des Weeges im Steigen derer Rollen, gehoben werde. 1 2dem Hub derer 5. 996. Die Stiefel haben inwendig eine Muͤn ung 5A umge⸗ 19 79 12. Zoll hoch.(Eig. 7. und 8.) Ihre auſſere Form iſt viernis ſſehen ſſſer, welches die Kolben in ſich ſaugen et, La e5 55 10„wischen dieſem Seiher und 1 0 Sli ſelbſt⸗ i dee 100 16ſchreibung derer(bey denen Frantzoſen ſogenandten) Muſchel⸗ Ventile, welch ſehen/ wo a dStiefel, ſo, wie 13, 14 und 15 bezeichneten Figuren deutlicher vorgeſtelleſ 5 961, H ahlſſe au Val Saint. aber nicht weiter aufhalten will, maſſen dergleichen Ventile im genügen Sabel8 angelegt klaͤret worden. Das einige iſt hier nur noch zu mer en, daß ddl abu 0ind. hier bev kaum gedachten Figuren ſtehen, zu weiter nichts diene 01„ chen oi 0einſtimmung derer aͤhnlichen oder gleichen Theile vorstellig zu Stiefels ſcheglel 0ö S. 997. In einer von denen Seiten⸗Flaͤchen eines Sti 0 vorheſt bol, 008.) die Muͤndung 19, welche auf die in der 7ten Figur(Tab 5 6 eine fed fu9 oder Kropf⸗Rohre zuſtimmt: Worbey zu bemercken⸗ daametel dem 0vepf, Röhren, die wendig schlechterdings nur eech besen, du whdem Theile 20, 27 eben ein ſoiches Muschel Bene en ſchleſ, engelgedachten in allen aͤhnlich, und zwiſchen die Lappen 21. une, oder f 0um waͤhrender Zeit als der Kolben ſauget, das in der Steig!“ 900%befindliche Gewaͤſſer zuruck zu halten. bol ScDie Kolben(Fig. 9. und 10.) ſind nichts ſſeneſ. achWaltzen oder Eylinder, die einen ven eben dem M berhan rel 9führen, an welchem eine doppelte Gabel 3 befe fe bloh age dachdie Kolben⸗Stange 2d. in ſich faßt. Dieſe lben⸗ der 40h 4.2vierdt geſchnittene 4. Zoll ſtarckes Stuck Lale proportioniret werden muß. Der gane Bezel,der eine Theil, zo, 21, iſt 8. Zoll hoch. e einW 22, 33, iſt 4. Zoll hoch, und e eine dieſes andern Theils iſt eine Schraube 36, die eine S ner Rin fenpaſer, wache ioß dazu diener, ene gg, a ange coe gcalten und zu verſchrauben, wif albercid r. Koſeng aeſalgr, laidF. 798. Was die Würckung dh Kolben aubelelwoſ hennehmen, daß, wenn er ſauget, a dann die Schwehre dere ö 1ihrer völligen Macht wuͤrcket, das Gewaͤſſer zwinget/ i hel des 890indeme ſie das Muſchel⸗ Ventil, ſo ſich an dem untern g ufauot/ 9cröfnet, in dem Augenblck aber, da der Kolben lu Weücken
2
Balckel 0it,
b
l. och/
1 vol15
alsanders, geo