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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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daß, ay=— dad, e desglechen, daß qu Y dx* d1— 3 Saas

1 e N 3 c exx, in ſofern wir nehm-1 a aa— K1020 8 lu b donehmen.Ae ben 9905 beyden aͤhnlichen Trianguln WR m und MPE folgern proportions-Sòͤ-tions Sg tz: f tze um die Aus-MR MP f Ep druckungen obig-bed„ bbs. ee ben 8 aa XX 4 a b Jab. 5u. n wir auch folgenden Proportions⸗ Satz: Fig. 13.

1 5e een ban b A een;0 T1 5w, EP das iſtt be— aax bbx—cecx,aa. a41 ene 5 21. nme haben, daß aa— bb= ec.(. 1019.)* b n fol bebe denen beyden ahnlichen Trianguln MP E und AF E folgernN. 2. Proportions⸗ Saͤtze:d 3 V„ I.W 1 3 f. e3—VI eenAE f EF.

c ex 5 becxx

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—aa 4g a2 Va- ccxx

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becxx————5—

aa a Deca: Nechſt dieſem dong. 2—r tee 0Den eme, 8 folgende Gleichung:N 15d eabe. 4 SN 5b A e aa xA

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0U N o v 5. 1 beben zeigt, daß der Werth von Qſo gewaltig uͤberſetzet ſeyna nichts wird anfangen koͤnnen, wie hiervon noch deut-nur die Ausdruckung von R werden gefunden haben.

i3 zu. fuͤr, daß wir auch noch folgenden kropor-

viel an 4— ccxx

8 DM Dp: R.oport N 8—. 801 wir koͤnnen durch gleich-long;„Satz noch einen Werth von finden:

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