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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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derſtand zu uͤberwaͤltigen, welchen die eingeſchraͤnckte Schwel

entgegen ſetzen moͤchte, welchen Widerſtand wir in der Bere

Fig. 13.Dab

Unterſuchung de⸗ ne N 8rerjenigenkinien, eine gewiſſe Laſt P in die Hoͤhe zu heben, welche hier dur achen/m

welche die Dire.ction der Laſt,und denjenigen

Hebels⸗Arm aus-

drucken koͤnnen,der ſich auf die

Elliptiſche-

Scheibe beziehet.

10einem cache 0

Dieſe letztere Gleichung zu mehrerer Deutlichkeit an

gen, wollen wir annehmen, als begehrten wir die Axen derean der Maſchine du Val Saint-Pierre und zwar auf ſolche ArgenUmlaufs⸗Weeg der Rolle 12. Zoll betrage: Solchergeſtalt, wel dran hſehen wir leichtlich ein, daß die Ausdruckung dd r= 180. 1 0hen wir dahero aus 180, die Quadrat Wurtzel, bekommen 1 06 55. Linien. Thun wir zu dieſen den Werth von? oder 5 das! d alſo 3 pfl

ten wir 19. Zoll 5. Linien vor die Hellfte der kleinen Axe, ul. Magſel 10 1%nien fuͤr die Helffte der groſſen Aren. Folgten wir etwan dieſen dann data gſo erhielten wir, weilen in der Berechnung dieſer Machine als 3 x, del 1 0vollig aufgieng oder gaͤntzlich wegſtel, an die Stelle des Bruchs 5

(S. 1008.) Gaͤben wir etwan nun auch noch dem Diameter NwölſtMaaß, 3. Zoll, waͤr ſolchen Falls die Krafft ohngefehr um eil

die Laſt, und dieſes Ubermaaß der Krafft thaͤt ſeine guten Die 5

„

cken, die ſchlechterdings von denen klliptiſchen⸗Scheiben auAon allund gar nicht einmahl beruͤhret haben, weilen wir ſolchen bon ein ver Agenſtand gehalten. Indeſſen muß ich dannoch nicht anzufuͤhr orthell daß 10 17Schwehre dieſes Theils derer Waage⸗Balcken, zuſamt dem werden/ ade 4ſeiner Laͤnge zuwaͤchſt, mit ſolcher Behutſamkeit muß angegeben Heichel 10len niemahlen im geringſten von denen Elliptiſchen⸗Scheiben 4b der alleche beſtaͤndig beruͤhren, damit das Sauchen derer Kolben na 0Art geſchehen koͤnne. a 1 90 0 fü ſeUnterſuchungen einer Elliptiſchen⸗Scheibe, dat ehe le 0um ihren Mittelpunct herum drehet, eine Laſt in em, 12 0S. 1018. Wenn wir eine Elliptiſche⸗Scheibe 5018 fc daz agerecht um ihren Mittelpunct A herum beweget wird, und zwar d + angebe, wle,ner Krafft Q. die an einem unveraͤnderlichen Hebels Ae Eicſ0wird, bey deſſen Mittelpunct D wir uns die Vorſtellung. chen 5ſtaͤndig in der ſenckrechten Linie A U aufhielte, 115 von einer Grandewuͤrde, deren Direction P niemahlen von ihrem horizontal. in allen 1 Kſichs, wie die Ausdruckung der Krafft Q anzugeben, und zwagen dieſer Elliptiſchen⸗ Scheibe, vornehmlich aber in de

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10ſeulgen, wel8 U hp ſe wi 0allergroͤſſeſten Widerſtand zu uͤberwaͤltigen hat, den die aſt 10 11 100f 7 4 E 9 155 fSetzen wir hier zum Grund, als ſey der una e i chen gn

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Laſt P die Elliptiſche⸗Scheibe beruͤhret, und ziehenmerckt ſolche die Direction desjenigen Nachdrucks, w 1 die 0 öim Punct X aushalten muß. Fällen wir nunmehro aus Pound nehal der Apoauf die Vertical- Linie DA, die perpendicular- Linie 5 Schwe re 115 flaan, um durch ſolche die ab ſolute oder gaͤntzlich ungebund ne heut de 9% Nzudrucken; ſo exprimirt der Radius DM,(welchen clic empfinde aich 5denjenigen Nachdruck, den die Elliptiſche⸗Scheibe würch 1% die begtaunendlich auch noch aus dem Mittelpunct K auf die Lie o auf del Stand

AF; ſo zeigt ſolche denjenigen Hebels⸗Arm an, 15 0„wichts-Nachdruck beziehet: Folglich haben wir nach dem G 1 50 aufeProportions⸗ Satz Q. K AE: AT. Es kommt a 7 Gewdruckung von AF, als auch die Ausdruckung der Krafft 1

machen. 85 act V f gehNachdem wir dann endlich auch noch a A Oral dal he,der Elliptiſchen⸗Scheibe, nehmlich zu: AB en„ eigentlian geh e,den Ditferential- Triangul Vm R kormiret haben, de, wir o,die Ausdruckung von ME und E zu erlangen do wollen wi pAB ſey Da; Ac= bz; DM 5 AMR= dy; Rm dx; und c 1 ſchen⸗ ShN 1 die Eigenſchafft einer Elliptiſch e6. 1019. Weilen die Eigene d Ex, oder deutlicher; 1

6 lichen ae

chung giebet, nehmlich: yy bb 5

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