der. die5 lo; 0 1 ange* 0 2 27 10 ſudſch Mer Grund⸗Flaͤche ML zu der abhangenden Flaͤche ihrer Hoͤhe L. N,
IV Co.
Lapitel Von!
N on der 28 ö
1 Theorie derer Waſſer⸗Plompen. 233 ab. A. ab— bb oder AE aa— ab dab— bb
—
elch 9 18 Vab 5beommen 42— az ab A bb. Ziehen wir hieraus die Quadrat⸗Wur-Werth 5 AF:= a— b; Woraus deutlich zu erſehen, daß deren 4B 1 4 F allenfalls haben kan, dem Unterſchiede derer beydender gg 103 4 gleich ſey. ö 6wegung derm denjenigen groͤſſeſten Widerſtand zu erfahren, welchen die Laſt Der Ausſchlagan 8 lliptiſchen⸗Scheibe entgegen ſetzen kan, wollen wir annehmen,.nalen 5 ne NM eine abhangende Flaͤche AL. N fur, die vorwarts nach ei⸗„b in di ion L. M von einer Krafft fortgeſchoben wuͤrde, welche eigent⸗ derjenige groͤſſe-ablolute. Hohe zu heben ſuchte. Vermoͤge dieſer Vorſtellung, verhält ſie Hebels Arm,oder gaͤntzlich uneingeſchraͤnckte Schwehre der Laſt„zu der Krafft; der der Ellipti-
terſchiede ihrer
e oder 5 FA verhaͤlt, weilen die Winckel N MIL, und AMF einanderl„wie ſich der Sinus Totus zu dem Tangenti des Winckels heyden Aren
5
f dai lſobald„Wenn N f N 841 558 N1 ſeſen widerſte alſo der Tangens dieſes Winckels ſeine moͤgliche Groͤſſe beſi⸗ gleich ſey.
1
g 107 Ka
0 45
1„3
1 19 nde Gleichungen 5 a abt— CCTX aa— X X9 SE.——85 N N
4 J 8 4 5 a 43 eee een
Aa
erſtaltehet auch die Laſt der Elliptiſchen⸗Scheibe mit ihrem moͤglichft-
0 05nde Degen geld.
inckelg 1 den Sinum Totum mit dem Buchſtaben r, und den Tangen-ME Sag: Mp mit dem Buchſtaben t; ſo haben wir(. 1026.) folgenden
n AF
3.— f8 8 8 Va* ö t2
8 0 Va ccxx
—
à— cexx
derx 4a xx AN— c cxx2—„—-
1 e a abꝙÿĩF. wir die ff A aab 3000 1 erential-Groͤſſe dieſer Ausdruckung cerx. V 4a— Xx,g o zu f 8 54d giebt, nehm en ſo werden wir finden, daß das Maximum folgende
0 wheck aa, welche genugſam anzeigt, daß wenn
dekklich d.dlichſt 8 den letztern 5
ro 2 Werth beſitzet, die Laſt der Rhiptiſchen⸗-ScheibeN. 10. len Widerſtand 1 a 5 5 dN N ituiren 375 0 5 8 1— Anzeige 5a wir d erth von x in t— cerx. Anzeigung derje-1 en Werth die Gleichung t— cer nigen Verhält-che d ſo bekomm 1 3 a b nis/ die zwiſchendaß di dirt— ces oder e Das: Woraus aſobald zu gekgnbeſen odeber elften genuch un ab t 0 ö Ane 5f bon. Woheibe den ſie der Lundene Schwehre der Laſt, ſich zu dem groͤſſe⸗ Schwehre undled ddelches entgegen ſetzen abegung der abhangenden Flaͤche oder der Ellib- der eingeſchraͤuck-
rer O ſich a en kan, eb chaͤlt: Wie ſi 77 7 Nan. ken oder gebun-ad, aus n, eben ſo verhalt: ie ſich dasjenige Kectan. oder6. 2 ladraten di 5 beyden Axen beſchreiben laͤſt, zu dem Unter⸗ erud dus d. Wellen d e obmwüchen Axen verhalt.. e0 Ae lereren ſpizigen Oſtumpfe Winckel A N, aus dem rechten Winckel Pig. 14.kagge ard der Wickel der au ckel A u beſtehet; ſo iſt leicht zu erachten, daß, Tab. f.165 auffäler Linie MP die ſſeſte von allen denenjenigen iſt, der von dem Dia. Wie derjeniger gröſe„ formixet wet auf den Beruͤhrungs⸗Punct des Tangentis MN groͤßte Winckelſe von erden kan, ſolches Falls der ſtumpfe Winckel A M N anzugeben der
enenjenigen ſeyn muß, der von der Beruͤhrungs⸗Linie von e. F 2 und rungs⸗Linie
um zu zeigen, daß
ſchen⸗Scheibe zu-gehoͤret, dem Un-
.—