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Erster Theil. Die Kunst, das Gewässer zu denen verschiedentlichen Nothwendigkeiten des menschlichen Lebens zu leiten, in die Höhe zu bringen, und vortheilhaftig anzuwenden.
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28 Waſſer⸗Bau⸗Kunſt. III. Buch.eber el

„ langt iſt, die auf BC perpendicular ſtehet. De ittelpun 1„ ſchreibet alsdann an dieſem Ort, 1 ee 10 15» Rollen- Bogens gleich iſt, und hier geſchiehet es dann, daß der 9 ſet, cen 77„Heb⸗Ramms, X, in der Laͤnge der Arbeit ſich in etwas abſtum un 0„wird, welches aber nicht geſchehen wuͤrde, wenn man ſich der gau„nie NX P bediente: Denn der Hebe⸗Kamm wuͤrde ſolchergeſtalt 1„nem Gipfel haben, wie am Punct K, aus Urſach, weilen die ivan die krumme anſtöſſet, zu B C parallel ift, und die in Fran.diefe nehmliche einie O neiget. Es iſt alſo klar, daß die Ber„X vor ſich allein um ſo laͤnger dauret, je groͤſſer die Rolle iſt: 9„gen, welchen der Punct n beſchreiben muß, wird groͤſſer ſeyn/ wenn 9v» in die durch X zu B C perpendicular gezogene Linie zu fuhren, als 15 1 0„ Durchmeſſer der Rolle kleiner waͤte. Mit der groſſen Role iſt en ul„re Unbequemlichkeit verknuͤpfft: Denn ſie wird unterhalb denn Her thul,,. B.,„groͤſſere Balancemens oder Wanckungen von einer Seite zur ander. ihre, 65„ ſich an zweyen Oertern oder Puncten beweget, nehmlich erſtli unt ee„le, und anderer Seits um die Welle ſowohl ihres Hebels⸗ Arte bah 14„ Tab. 7.) als desjenigen Scheiben⸗Stuͤcks, an welchem die Ken wüde 10„ches alles bey einer kleinen Rolle von keiner ſolchen Wichtigkeit ſe„ aber die Rolle wuͤrcklich kleiner waͤre, muͤßte man auch ein weit 9 1 fol„krummen Linie NN(Fig. 2.) annehmen, um einen Hebe⸗ Ki 10„mit der Plomp⸗Kolben beſtändig auf einerley Hoͤhe gehoben ae aßÜbrigens iſt leicht zu erſehen, daß die Kette H, welche lehrech bet!“„Stuck FE befeſtiget iſt, dazu dienet, um den Kolben allezeit ö en ger e nul,„zu heben, ſo bey dieſen Arten von Plompen zu ſonderbahren alen feeſ gl„wenn an dieſer Machine die Kette, an welcher Kolben heng t ware Fele„nem um einer Welle, wie D, beweglichen Hebels⸗Arm befeſt! 5„anders geſchehen, als daß der Kolben bald nach dieſer bald nach„werden muͤßte, daher er im Stiefel bey ſeiner Arbeit gantz untg„ ben, mithin in kurtzer Zeit zu ſchanden gehen wuͤrde wie ich ſonen Gelegenheiten gar wohl angemerckt habe. bAnmerckungen. Weilen Nond de a küre von der Art wie dieſe Machienüber den vorher- anführet; ſo laßt ſich auch nicht deutlich genug begreifen, wa 81 Dis wiſſen will, wenn er ſaget: Der gantze Nachdruck dieſes. terdings durch ſeine Schwehre, ſo daß, wenn es eben ſeehaSchwehre derjenigen Waſſer⸗Saule, welche im Stie lichund ůber dem die Laͤnge derer Hebel beſonders hinauf einge zſich gantz klar iſt, daß es gegen die Pfanne des unten Aue afſonderliche Friction ausuͤben kan. Allein dieſes Rad mi 5ſeyn, damit es ſich niemahlen aus der untern Pfanne 0 1 13derergeſtalt es ſonſt gegen die beyden Rollen zugleich arbe!„ 1 i benEs ſcheinet, als wolte dieſer Autor zu verſtehen gebenre dieſes Heb⸗Rades mit der Scgwehre e haltenden Waſſewicht ſtaͤndt die bewegende Krafft keinen andern bals denjenigen, welcher von der rietion entſpringet, dzu ſchaͤten Urſach hat, wenn man den ſehr kleinen Hate ge deBaum befudlichen untern Angel⸗Zapfens, gegen die Lange Einri 1vergleichet; welches auch dasjenige iſt, was man die beſonder en muß.meſſung derer Hebel(par la compolfation des Leviere 9 11 7 wereDieſe Machine koͤnte mit Fug und Recht vor ein Winden, wenn die bewegende Krafft in der That nun ſchlechteSchwehre des Waſſers zu tragen oder zu erhalten hatte une weg1 10 zu überwältigen faͤnd: Dieſes geſchiehet aber hier keinemahls in einer Machine zu ſchulden kommen..wide Man wird von der Wirkung derer Hebe⸗Kamme 5Krafft würcket, wenn man betrachtet, daß ſie zweyerley Verrichtungen pan eindie birmittelt ei von der eigenen Schwehre des Heb⸗ Raden und geſchiehecſte die dasnes borher be, rechten Direction; die andere kommt den derjenigen Kraſſt on.50 ent und geſchiehet nach einer horizontalen 0 1 5 95 Gewes eine Laſt zum ö r 5ſteigen bringet. ace 1 rte 5 5

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